Hier werden Sie mit aktuellen Informationen zum Coronavirus versorgt: Gemeinde Weissach

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Allgemeine Informationen, Fragen & Antworten

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline unter der Nummer 0711 904-39555 eingerichtet (Erreichbarkeit Mo – Fr von 9.00 – 16.00 Uhr). Unser örtliches Gesundheitsamt hat die Hotline 07031 / 663-3500 und ist von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Leichte Sprache: wichtige Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache finden Sie hier.
Gebärdensprache: Informationen in Gebärdensprache finden Sie hier.

 

Fragen & Antworten?

Nutzen Sie COREY - Chatbot des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg. 

Aktuelle Lage für Weissach, den Landkreis Böblingen und Baden-Württemberg

Das Ministerium für Soziales und Integration schätzt das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell insgesamt als hoch, für Risikogruppen als sehr hoch ein. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Diese Einschätzung beruht auf den aktuellen Bewertungen des Robert Koch-Institutes. 

Auf regionale Dynamik schnell reagieren

Die Indexzahl, wie viele positiven Testergebnisse auf 100.000 Einwohner fallen, wird in den kommenden Wochen von hoher Bedeutung sein, da so künftig auf regionale Infektionsgeschehen schnell und lokal begrenzt reagiert werden soll.     

 

Aktuelle Zahlen:

  • Weissach 2 Personen mit positiven Testergebnis (Stand 28.10.2020, 12:30 Uhr).

  • Landkreis Böblingen 3.030 mit positiven Testergebnis, davon sind 2.225 genesen und 54 bestätigte Todesfälle (28.10.2020, 7:15 Uhr). Der Landkreis Böblingen liegt laut Robert-Koch-Institut mit einem Indexwert von 105,14 Fälle/100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen über den Werten der Nachbarlandkreise. Eine aktuelle Karte für den Landkreis Böblingen sowie verschiedenen Grafiken finden Sie hier. 

  • Baden-Württemberg 72.735 Fälle mit positiven Testergebnis und 1.985 bestätigte Todesfälle (27.10.2020, 16:00 Uhr).

Ausrufung der Pandemiestufe 3 (19.10.2020)

Baden-Württemberg wappnet sich für die kritische Phase. Angesichts der hochdynamischen Entwicklung der Infektionszahlen ruft die Landesregierung die dritte Pandemiestufe aus. Dazu wird die Corona-Verordnung um landesweit geltende, verschärfte Maßnahmen ergänzt. Die neuen Regelungen treten am Montag, 19. Oktober in Kraft.

Durch die Altersverschiebung in jüngere Altersgruppen gebe es derzeit zwar einen geringeren Anteil schwerer Verläufe mit entsprechend geringerer Auslastung der Krankenhäuser, dennoch seien viele Lebensbereiche durch die zunehmende Verbreitung von COVID-19 betroffen, was wiederum zu einem erhöhten Risiko für die vulnerablen Gruppen führe. Außerdem falle es den örtlichen Gesundheitsbehörden zunehmend schwer, alle Kontaktpersonen von Neuinfizierten zu ermitteln. Damit steigt das Risiko, dass sich das Virus diffus ausbreitet. Um die aktuelle Dynamik abzuschwächen, ergreift die Landesregierung von Montag an weitergehende Maßnahmen, die landesweit gelten. Dadurch soll das Infektionsgeschehen unter Kontrolle gehalten und gleichzeitig das alltägliche Leben weitestgehend aufrechterhalten werden.

Was bedeutet die Ausrufung der dritten Pandemiestufe?

Zusätzlich und ergänzend zu der an der lokalen Inzidenz orientierten Hotspot-Strategie gemäß dem Beschluss der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 14. Oktober werden weitere landesweite Maßnahmen ergriffen.

  • Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den dem Fußgängerverkehr gewidmeten Bereichen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
  • Das private Zusammentreffen von Personen wird auf max. 10 Personen oder zwei Hausstände begrenzt.
  • Ansammlungen nach § 9 CoronaVO werden auf 10 Personen oder zwei Hausstände begrenzt.
  • Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt.

Zudem werden weitere landesweite Maßnahmen der Ressorts für die Pandemiestufe 3 ergriffen. Dazu gehören an zentraler Stelle:

  • Kliniken: Angesichts der Erwartung eines höheren Patientenaufkommens in den Kliniken, sollten diese ihre für SARS-CoV2 Patienten erforderlichen (Intensiv-)Kapazitäten stufenweise anpassen sowie elektive Behandlungen schrittweise reduzieren.
  • Ambulante Versorgung: Die Corona Fieber-Ambulanzen und Teststellen in den besonders betroffenen Regionen werden wieder hochgefahren bzw. ausgeweitet.
  • Telemedizin: Ausweitung der Nutzung telemedizinischer Behandlungsmöglichkeiten (auch Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen) zur Vermeidung von Kontakten in Arztpraxen.
  • Schulen: Mit der Änderung der Corona-VO Schule besteht die landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung ab Klasse 5 in den weiterführenden Schulen sowie in den beruflichen Schulen auch im Unterricht.
  • Einschränkung der nicht-schulischen Nutzung des Schulgebäudes.
  • Kitas: Konsequente Distanz bei der Gruppenbildung ist herzustellen.
  • Hochschulen: weitreichende Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch auf den Sitzplätzen

Darüber hinaus können Städte und Landkreise, in denen eine Inzidenz von mehr als 50 / 100.000 Einwohner vorherrscht, per Allgemeinverfügung weitergehende, noch schärfere lokale Maßnahmen ergreifen, wie zum Beispiel nächtliche Ausgangssperren verhängen.

Informationen zur aktuellen Pandemiestufe finden Sie hier. 

 

Zu Pandemiestufe 1:

Die Stufe 1 stellt eine Art „stabile Phase unter den Bedingungen der Pandemie“ dar. Sie umfasst Regelungen und Maßnahmen gemäß der Haupt-Corona-Verordnung sowie den einzelnen Verordnungen bei moderaten Infektionszahlen. Diese zielen darauf ab, ein möglichst normales Leben mit der Pandemie zu ermöglichen. Das Ausbruchsgeschehen ist lokal klar abgrenzbar und die Infektionsketten können nachverfolgt werden.

Ziel aller Maßnahmen ist es, das öffentliche und private Leben so wenig einzuschränken wie möglich. Bereits in Pandemiestufe 1 kann es temporär in einzelnen Stadt-/Landkreisen zu einer Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 35/100.000 Einwohner kommen. Dies hat regionale Maßnahmen zur Folge. 

Zu Pandemiestufe 2:

In der Pandemiestufe 2 wird die landesweite 7-Tage-Inzidenz von 10/100.000 Einwohner überschritten und geht mit einem landesweiten diffusen Anstieg des Infektionsgeschehens oder einer absoluten Verdopplung der landesweiten wöchentlichen Fallzahlen in den zurückliegenden 14 Tagen einher. Ein diffuser, landesweiter Anstieg liegt vor, wenn über die Hälfte der Stadt- und Landkreise die 7-Tage-Inzidenz von 5/100.000 Einwohner überschreitet. 

Ziel ist die Vorbereitung eines schnellen und bezüglich der Ausprägung des Infektionsgeschehens zielgenauen Handelns, damit mögliche Infektionsketten unterbrochen und Ausbrüche schnellstmöglich eingedämmt werden. Hierbei sind zusätzliche Maßnahmen wie Appelle an die Bevölkerung, die geltenden Regeln einzuhalten, die Kontrolle der geltenden Regeln auszuweiten sowie erste Einschränkungen in ausgewählten Lebensbereichen vorgesehen. Im Rahmen dieses Konzepts werden dazu Szenarien und zugehörige Handlungsleitfäden vorgelegt, die im Bedarfsfall sofort zur Verfügung stehen und in deren Umsetzung alle Beteiligten bereits instruiert wurden. 

Zu Pandemiestufe 3:

Der Eintritt in Pandemiestufe 3 („Kritische Phase“) wird definiert durch Überschreitung der landesweiten 7-Tages-Inzidenz von 35/100.000 Einwohner. Es besteht ein starker, ggf. exponentieller Anstieg der Fallzahlen mit diffusen, häufig nicht mehr nachvollziehbaren Infektionsketten. Verschärfte Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von SARS-CoV-2 geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sind, werden umgesetzt. Diese sind insbesondere erforderlich, um das Gesundheitswesen nicht an seine Kapazitätsgrenzen zu bringen. 

Ziel ist es, die aufgetretene Infektionswelle schnellstmöglich zum Abklingen zu bringen und zusätzliche weitreichendere Maßnahmen, wie einen landesweiten Lockdown zu verhindern. Reichen die für Pandemiestufe 3 vorgesehenen Maßnahmen nicht aus, um eine weitere Ausbreitung des Infektionsgeschehens einzudämmen, können jederzeit die erforderlichen Verschärfungen vorgenommen werden.

 

 

Aktuell gültige Verordnungen und Regelungen

 

Änderungen zum 02. November 2020:

Die Maßnahmen in der schnellen Übersicht (PDF)

Kontaktbeschränkungen

  • Im öffentlichen Raum dürfen sich nur noch Personen aus zwei Haushalten treffen, höchstens aber zehn Personen.
  • Feiernde Gruppen zuhause, in privaten Einrichtungen und auf öffentlichen Plätzen sind inakzeptabel.
  • Verstöße gegen die Kontaktbeschränkungen werden entsprechend von den Ordnungsbehörden sanktioniert, dafür verstärken Bund und Länder die Kontrollen.

Private Reisen

  • Auf private Reisen soll verzichtet werden
  • Übernachtungsangebote nur noch für notwendige und nicht touristische Zwecke gestattet

Kultur, Sport und Freizeit

Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen müssen schließen. Dazu zählen:

  • Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen
  • Museen
  • Messen
  • Kinos
  • Freizeitparks
  • Anbieter von Freizeitaktivitäten drinnen und draußen, etwa Indoor-Spielplätze, Escape Rooms, Laser-Tags etc.
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen wie SM-Studios, Swinger-Clubs oder Sex-Clubs
  • Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen. Davon ausgenommen ist der Sport alleine, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.
  • Profisportsveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.
  • Schwimm- und Spaßbädern, Thermen und Saunen
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt

Gastronomie

  • Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen müssen schließen.
  • Restaurants und Gaststätten müssen ebenfalls schließen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung von Speisen für den Verzehr zuhause.
  • Betriebskantinen können unter Auflagen weiter geöffnet bleiben.

Körpernahe Dienstleistungen

  • Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios, Nagelstudios und ähnliche Betriebe werden geschlossen.
  • Medizinisch notwendige Behandlungen wie etwa Physiotherapie, Ergotherapie oder medizinisch indizierte Fußpflege ist weiterhin möglich.
  • Friseursalons bleiben unter den bestehenden Hygieneauflagen geöffnet.

Einzelhandel

  • Der Einzelhandel bleibt unter Hygieneauflagen geöffnet.
  • Die Einzelhändler müssen den Zutritt so steuern, dass Wartschlangen vermieden werden.
  • Es darf sich nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche im Geschäft aufhalten.

Arbeitsplatz

  • Jedes Unternehmen muss ein Hygienekonzept erstellen
  • Arbeitgeber/innen sollen, wo es möglich ist, überall Home Office ermöglichen
  • Nicht erforderliche Kontakte mit Kundinnen und Kunden gilt es zu vermeiden

Finanzielle Hilfen und Entschädigungen

  • Nothilfe vom Bund für die von der Schließung betroffenen Unternehmen, Betriebe und Selbstständigen

Übersicht zu den Änderungen:

  • Landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Fußgängerzonen wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, ebenso in öffentlichen Einrichtungen    

  • Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf Märkten   

  • Das private Zusammentreffen von Personen wird auf max. 10 Personen oder zwei Hausstände begrenzt.

  • Ansammlungen nach § 9 CoronaVO werden auf 10 Personen oder zwei Hausstände begrenzt.

  • Die Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird auf 100 begrenzt.

  • Sperrstunde ab 23 Uhr für die Gastronomie sowie Ausgabeverbot von Alkohol

Zudem werden weitere landesweite Maßnahmen der Ressorts für die Pandemiestufe 3 ergriffen. Dazu gehören an zentraler Stelle:

  • Kliniken: Angesichts der Erwartung eines höheren Patientenaufkommens in den Kliniken, sollten diese ihre für SARS-CoV2 Patienten erforderlichen (Intensiv-)Kapazitäten stufenweise anpassen sowie elektive Behandlungen schrittweise reduzieren.

  • Ambulante Versorgung: Die Corona Fieber-Ambulanzen und Teststellen in den besonders betroffenen Regionen werden wieder hochgefahren bzw. ausgeweitet.

  • Telemedizin: Ausweitung der Nutzung telemedizinischer Behandlungsmöglichkeiten (auch Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen) zur Vermeidung von Kontakten in Arztpraxen.

  • Schulen: Mit der Änderung der Corona-VO Schule besteht die landesweite Pflicht zum Tragen einer Mund- Nasen-Bedeckung ab Klasse 5 in den weiterführenden Schulen sowie in den beruflichen Schulen auch im Unterricht. Einschränkung der nicht-schulischen Nutzung des Schulgebäudes.

  • Kitas: Konsequente Distanz bei der Gruppenbildung ist herzustellen.

  • Hochschulen: weitreichende Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auch auf den Sitzplätzen

Überblick zu den Anpassungen ab dem 12. Oktober 2020  

  • Personen, die falsche Kontaktangaben in Gaststätten, Veranstaltungen oder anderen Dienstleistungen machen, können mit einem Bußgeld belegt werden. Wer sich weigert, seine Kontaktdaten richtig und komplett anzugeben, darf das gastronomische Angebot, das Geschäft oder die Veranstaltung nicht besuchen beziehungsweise die Dienstleistung nicht in Anspruch nehmen.

  • Das generelle Betriebsverbot für Prostitutionsstätten wird aufgehoben und unter Einschränkungen zugelassen.  

Überblick zu den Anpassungen ab dem 30. September 2020

  • Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung wird insgesamt verschärft:

     

    • In Gaststätten, Restaurants, Bars etc. besteht nun auch für Besucher eine Maskenpflicht, sofern sie sich nicht an ihrem Platz befinden (§ 3 Abs. 1 Nr. 7).
    • Die Maskenpflicht gilt auch in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und in Wartebereichen (§ 3 Abs. 1 Nr. 8).
    • Beim praktischen Fahr-, Boots- und Flugunterricht, einschließlich der jeweiligen praktischen Prüfung ( § 3 Abs. 1 Nr. 9) ist nun ebenfalls eine Maske zu tragen.
    • Ausnahmen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung benötigen nun „in der Regel eine ärztliche Bescheinigung“. Diese Formulierung ist ein Regelbeispiel, eine andere Glaubhaftmachung ist jedoch möglich. 

  • Verantwortliche von Einrichtungen und Geschäften müssen über die Maskenpflicht informieren.

  • Die typischen Symptome einer COVID-19 Erkrankungen wurden an den neuesten Erkenntnisse des Robert-Koch-Instituts angepasst (§ 7 Abs. 1 Nr. 2).

  • Bei Verstoß gegen die Maskenpflicht besteht nun ein Zutritts- und Teilnahmeverbot.

  • Die Untersagung von Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden bleibt über den 30. September 2020 hinaus bestehen.

Informationen zur Maskenpflicht in einfacher Sprache finden Sie hier.

Weitere Informationen sowie die CoronaVo in unterschiedlichen Sprachen finden Sie hier.

Informationen zum Corona-Virus für Blinde und Menschen mit einer Sehbehinderung

Informationen zum Corona-Virus für Blinde und Menschen mit einer Sehbehinderung finden Sie auf der Seite des Deutschen Blinden- und Sehverbands e.V.: https://www.dbsv.org/corona.html

Informationen zum Corona-Virus für Gehörlose

Informationen zum Corona-Virus für Gehörlose finden Sie auf der Seite des Landesverbands der Gehörlosen Baden-Württemberg für Gehörlose: https://www.lv-gl-bw.de/corona-pandemie-hinweise/

Was ist bei der Einreise aus einem Risikogebiet zu beachten?

Für Einreisen aus einem Risikogebiet gelten die Vorgaben der CoronaVerordnung-Einreise.

Grundsätzlich ist bei der Einreise zu beachten:

  • Verpflichtende Testung und Vorlage Testergebnis
  • Verpflichtende Quarantäne
  • Verpflichtende Meldung bei der Ortspolizeibehörde (kapukaya(@)weissach.de)

Die Verordnung regelt auch Ausnahmetatbestände, bei Fragen kommen Sie gerne auf das Sachgebiet Ordnung zu.   

Die Liste der Risikogebiete wird täglich aktualisiert, prüfen Sie vor Reiseantritt sowie vor Reiserückkehr immer tagesaktuell die Liste der Risikogebiete.

Hier finden Sie die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne vom 24. August 2020 sowie die aktuellen Liste der Risikogebiete und die Bußgeldtatbestände nach der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne. 

Weitergehende Informationen sowie ein FAQ finden Sie hier.




Die Corona-Warn-App ist da

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Kontakt mit einer infizierten Person bestand und ob daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden und die Ausbreitung besser und ohne größere Einschränkungen eingedämmt werden.

Die App ist ein Angebot der Bundesregierung - Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig,  kostenlos und ohne Registrierung möglich. Die App erhalten Sie über den "App Store" und bei "Google Play".

Je mehr Menschen die App nutzen, desto schneller lassen sich Infektionsketten unterbrechen. Helfen Sie mit - schützen Sie sich und andere!

Fragen und Antworten und viele weitere Informationen in verschiedenen Sprachen finden Sie auf der Seite der Bundesregierung.

Informationen zu Schulen und Kindertageseinrichtungen

Umgang mit Erkältungssymptomen?

Hier finden Sie Handlungsempfehlung des  Sozialministeriums und Landesgesundheitsamts zum Umgang mit Erkältungs- und Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen. 

 

Aktuelle Verordnungen und Handreichungen

 

Übersicht CoronaVO Schule vom 15. Oktober 2020

  • Wichtigste Änderung für den Fall einer landesweiten Pandemiestufe 3:

    • Pflicht zum Tragen einer Maske ab Klasse 5 an den weiteführenden Schulen sowie in den beruflichen Schulen auch im Unterricht (§ 6a Nr. 1 CoronaVO Schule). Diese Pflicht gilt nicht - in Grundschulen und in den entsprechenden Klassen der SBBZ; - für den fachpraktischen Sportunterricht; - im Unterricht in Gesang und mit Blasinstrumenten, wenn die Vorgaben des § 2 Abs. 3 eingehalten werden (Abstand usw.)
    • Ausschluss aller Betätigungen im Sportunterricht und bei außerunterrichtlichen Angeboten, für die ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist (§ 6a Nr. 2).
    • Die Nutzung der Schulen für außerschulische Zwecke wird eingeschränkt. Bestimmte Nutzungen sind jedoch ggf. nach wie vor zulässig. Dazu gehört die Nutzung - schulische Sportanlagen und Sportstätten, unter Einhaltung der Vorgaben der CoronaVO Sportstätten; - Schulgebäude für die Durchführung von Wahlen; - Schulräume, die nicht schulisch genutzt werden; hier geht es z.B. um Räume im Schulgebäude, die der Musikschule, Volkshochschule oder der Jugendkunstschule zur ausschließlichen Nutzung überlassen sind. Für Betreuungsangebote außerhalb der Unterrichtszeiten, wie Betreuungsangebote im Rahmen der verlässlichen Grundschule, flexible Nachmittagsbetreuung, Horte und Horte an der Schule sowie für Ferienbetreuung.
    • Die Durchführung außerunterrichtlicher Veranstaltungen wird ausgesetzt (§ 6a Nr. 4).

  • Weitere grundsätzliche Änderungen (unabhängig von der Feststellung der Pandemiestufe 3):

    • Zutritts- und Teilnahmeverbot für Schülerinnen und Schüler, für Kinder, Lehrkräfte und sonstige Personen, wenn sie in Kontakt zu Infizierten stehen oder standen, Symptome einer Corona-Erkrankung aufweisen oder entgegen der Aufforderung die sog. Gesundheitserklärung nach § 6 Abs. 3 nicht vorlegen. Davon betroffen ist auch das Personal des Schulträges. 
    • Für Lehrkräfte und andere Personen gilt künftig ein Zutritts- und Teilnahmeverbot, wenn sie entgegen der rechtlichen Vorgaben keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen (§ 6 Abs. 2 i.V.m. § 3 Abs. 1 CoronaVO und § 6a Nr. 1 CoronaVO Schule). Davon betroffen ist auch das Personal des Schulträgers oder schuldfremde Personen, wie z.B. Handwerker. Wegen der bestehenden Schulpflicht gilt diese Vorschrift jedoch nicht für Schülerinnen und Schüler.

  • Hinweis: die Stadt- Landkreise können aufgrund einer höheren lokalen 7-Tages-Inzidenz von über 50 Neuinfektionen , im Wege von Allgemeinverfügungen weitergehende Regelungen für Schulen (z.B. zur Maskenpflicht oder dem Schulbeginn) erlassen.

Öffnungszeiten des Rathaus ab Montag 08. Juni

Das Rathaus ist ab dem 08.06.2020 wieder zu den regulären Zeiten geöffnet.

Für Terminvereinbarungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Fachbereiche kontaktieren Sie diese wie gewohnt gerne auch direkt telefonisch oder per E-Mail. Das aktuelle Telefonverzeichnis finden Sie hier.

Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch bei uns an das Tragen einer Alltagsmaske. Zum Schutz aller tragen wir im Kundenkontakt eine Maske. Vor dem Betreten des Rathauses ist ein Kontaktformular auszufüllen.   

Um Ansammlungen im Wartebereich des Bürgerbüros sowie ein sich hieraus ergebendes Infektionsrisiko möglichst zu vermeiden, dürfen sich derzeit nicht mehr als drei Personen im Eingangsbereich aufhalten.

Neben eingerichteten Wartebereichen für die Einhaltung des Mindestabstands stehen in allen öffentlichen Einrichtungen Desinfektionsspender für unsere Kunden bereit und mit einer angepassten und verbesserten Reinigung sowie regelmäßigen Desinfektion von Türklinken, Schaltern und Sanitärbereichen stellen wir größtmögliche Sicherheit her.

 

Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

Durch eine deutliche Verlangsamung in der Verbreitung des Virus kann die Zeit gewonnen werden, um weitere Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.

Maßnahmen zum Infektionsschutz:

  • auf eine regelmäßige und sorgfältige Handhygiene achten
  • soziale Kontakte meiden, auch im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich
  • Großeltern sollten nicht zur Kinderbetreuung herangezogen werden, da Kinder häufig Überträger des Virus sind, auch wenn sie selbst nur selten Symptome haben. Lesen Sie dazu auch die Tipps für Eltern vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
  • Organisieren Sie Nachbarschaftshilfen, unterstützen Sie die Menschen in Ihrer Umgebung, die Hilfe brauchen. Gehen Sie bspw. für sie einkaufen.
  • Grundsätzlich gilt: Bleiben Sie wenn möglich Zuhause!

Die Verhaltensempfehlungen im Alltag zum Schutz vor dem Coronavirus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie hier. Ein Merkblatt zu Hygienemaßnahmen gibt es auch in türkischer Sprache - Viral enfeksiyonlar –hijyen korur!.

Hilfreiche Links

Aktuelle und weitergehende Informationen finden Sie hier: