Hier werden Sie mit aktuellen Informationen zum Coronavirus versorgt: Gemeinde Weissach

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Hier werden Sie mit aktuellen Informationen zum Coronavirus versorgt

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Die Corona-Warn-App ist da

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Kontakt mit einer infizierten Person bestand und ob daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden und die Ausbreitung besser und ohne größere Einschränkungen eingedämmt werden.

Die App ist ein Angebot der Bundesregierung - Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig,  kostenlos und ohne Registrierung möglich. Die App erhalten Sie über den "App Store" und bei "Google Play".

Je mehr Menschen die App nutzen, desto schneller lassen sich Infektionsketten unterbrechen. Helfen Sie mit - schützen Sie sich und andere!

Fragen und Antworten und viele weitere Informationen in verschiedenen Sprachen finden Sie auf der Seite der Bundesregierung.

Allgemeine Informationen, Fragen & Antworten

Auf dieser Seite erfahren Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus in Weissach. 

Leichte Sprache: wichtige Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache finden Sie hier.
Gebärdensprache: Informationen in Gebärdensprache finden Sie hier.

 

Fragen & Antworten?

Nutzen Sie COREY - Chatbot des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg. 

Aktuelle Lage für Weissach, den Landkreis Böblingen und Baden-Württemberg

Das Ministerium für Soziales und Integration schätzt das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell insgesamt als hoch, für Risikogruppen als sehr hoch ein. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Diese Einschätzung beruht auf den aktuellen Bewertungen des Robert Koch-Institutes. 

Auf regionale Dynamik schnell reagieren

Die Indexzahl, wie viele positiven Testergebnisse auf 100.000 Einwohner fallen, wird in den kommenden Wochen von hoher Bedeutung sein, da so künftig auf regionale Infektionsgeschehen schnell und lokal begrenzt reagiert werden soll.     

 

Aktuelle Zahlen:

  • Weissach 14 Fälle mit positiven Testergebnis davon 14 geheilt (13.07.2020, 8:00 Uhr).

  • Landkreis Böblingen 1.434 mit positiven Testergebnis, davon sind 1.363 genesen und 49 bestätigte Todesfälle (13.07.2020, 08:30 Uhr). Der Landkreis Böblingen liegt laut Robert-Koch-Institut mit einem Indexwert von 2,55 Fälle/100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen weit unter den Werten der Nachbarlandkreise. Eine aktuelle Karte für den Landkreis Böblingen sowie verschiedenen Grafiken finden Sie hier. 

  • Baden-Württemberg 36.051 Fälle mit positiven Testergebnis und 1.837 bestätigte Todesfälle (10.07.2020, 16:00 Uhr).

Neue Corona-Verordnung

Die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wurde in den vergangenen Monaten aufgrund der veränderten Lage mehrmals geändert. Jetzt wurde die komplette Verordnung neu gefasst und dabei übersichtlicher und leichter verständlich gestaltet. Die neu gefasste Corona-Verordnung beginnt mit einem allgemeinen Teil und für alle Bürgerinnen und Bürger relevanten Regelungen und ersetzt einige der bisherigen Einzelverordnungen. Sie gilt ab 1. Juli.

 

Überblick zu den Anpassungen ab dem 01. Juli 2020

  • Die Regelungen für Ansammlungen und Veranstaltungen sind deutlich vereinfacht. Es gibt fortan keine Unterscheidung mehr zwischen Veranstaltungen im öffentlichen und nicht-öffentlichen Raum. Stattdessen sind Zusammenkünfte künftig bis zu 20 Personen stets erlaubt.

  • Bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept mehr nötig. Dies gilt etwa für Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.

  • Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.

  • Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.

  • Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.

     

Überblick zu weiteren Änderungen zum 29. Juni 2020

  • Regelungen zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs ab dem 29. Juni 2020

  • Regelungen zum Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020. Weiter Informationen finden Sie unter dem Reiter      "Informationen zu Schulen und Kindertageseinrichtungen". 

 

Weiter bestehende Regelungen:     

  • Clubs und Diskotheken dürfen weiterhin nicht öffnen. Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen sowie jede sonstige Ausübung des Prostitutionsgewerbes im Sinne von § 2 Absatz 3 des Prostituiertenschutzgesetzes bleiben ebenfalls untersagt.

  • Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben bestehen.

  • Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmern, auch in Betrieben, Behörden und Einrichtungen sind bis zum Ablauf des 31. Oktober 2020 untersagt.

 

Informationen zur Maskenpflicht

Für alle Personen ab sechs Jahren gilt die Maskenpflicht im öffentlichen Personenverkehr (Bahnen und Bussen sowie Bahn- und Bussteige und Flughäfen) und in in Friseur-, Massage-, Kosmetik-, Nagel-, Tattoo- und Piercingstudios, in medizinischen und nicht medizinischen Fußpflegeeinrichtungen sowie in Arztpraxen, Zahnarztpraxen und sonstigen Praxen, in Einkaufszentren und Ladengeschäften. Die Pflicht umfasst das Tragen einer Alltagsmaske oder anderen Mund-Nasen-Bedeckung.  Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassiererinnen und Kassierer, die hinter einer Plexiglasscheibe, die frontal zwischen Kunde und Angestellten aufgebaut ist und auch einen seitlichen Schutz gewährleistet. Informationen zur Maskenpflicht in einfacher Sprache finden Sie hier.

Weitere Informationen sowie die CoronaVo in unterschiedlichen Sprachen finden Sie hier.

Reisehinweise - Verordnung zur Quarantäne bei Einreise auf 31. August verlängert

Wer aus einem anderen Staat nach Baden-Württemberg einreist, muss künftig nicht mehr grundsätzlich in Quarantäne. Entscheidend ist dabei der Aufenthalt in einem auf Basis des Robert-Koch-Instituts ausgewiesenen Risikogebiet. Eine regelmäßig aktualisierte Liste der Risikogebiete finden Reisende auf der Website des Sozialministeriums.  

Die Regelung zur Einreise wurde zunächst bis zum 31. August 2020 verlängert. Hier finden Sie die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne vom 14. Juli 2020 sowie die aktuellen Liste der Risikogebiete.

Weitergehende Informationen sowie ein FAQ finden Sie hier.




Informationen zu Schulen und Kindertageseinrichtungen

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat am 13.03.2020 eine landesweite Schließung von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Schulen beschlossen. Durch diese weitreichende Maßnahmen zur Kontaktreduzierungen soll eine unkontrollierte, schnelle Ausbreitung des Virus verhindert werden. 

Schulen 

Am 16. Juni 2020 wurde die neue CoronaVO Schule notbekannt gegeben und tritt zum 29. Juni 2020 in Kraft. Die Aktuelle Fassung finden Sie hier.

  • Grundschulen:

    • Präsenzunterricht durchgehend in allen Klassenstufen
    • in möglichst konstanten Gruppen.
    • Zu den und zwischen den (Grund)Schülern gilt kein Mindestabstand.
    • Es findet im laufenden Schuljahr kein Unterricht mehr in Sport und Musik statt.
    • Bis zum Ende des Schuljahres 2019/2020 findet keine schriftliche Leistungsfeststellung statt.
    • Die Aufnahme des Regelbetriebes unter Pandemiebedingungen orientiert sich an der Kontingentstundentafel der Schule. 
    • Die außerschulische nichtschulische Nutzung der Schule ist grundsätzlich untersagt. Ausnahmen bilden bspw. die Nutzung zur Durchführung von Wahlen und zur Betreuung außerhalb der Unterrichtszeit und Ferienbetreuung. 

  • Weiterführende Schulen:

    • Durchgehend Präsenzunterricht in den Klassenstufen 9 und 10 der Hauptschule, Werkrealschule, Realschule und Gemeinschaftsschule, in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe sowie für die Vorbereitung auf eine Ergänzungsprüfung in Klasse 10,
    • für die Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2019/2020 noch schulische Abschlussprüfungen abzulegen haben,
    • für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bedarf,
    • in den anderen Klassenstufen in einem regelmäßigen Rhythmus. 

Weitere Informationen erhalten Sie von der jeweiligen Schule. Hier finden Sie ein FAQ zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs des Kultusministeriums sowie die Hygienehinweise des Kultusministeriums. 

  • Schulkindbetreuung:

    • Der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte sowie Horte an der Schule sowie der Ganztagsbetrieb sind wieder explizit zugelassen, soweit Schülerinnen und Schüler wieder in der Präsenz unterrichtet werden. Dies bedeutet ganz konkret: An den Tagen, an denen die Schülerinnen und Schüler in der Präsenz unterrichtet werden, können sie auch die Betreuungsangebote und den Ganztag nutzen. 

 

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege:

Phase 1 mit der Notbetreuung ab 17. März 2020,

Phase 2 mit der erweiterten Notbetreuung ab 27. April 2020 und

Phase 3 mit dem eingeschränkten Regelbetrieb seit 25. Mai 2020.

Phase 4 mit dem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen steht jetzt ab dem 29. Juni 2020 zur Umsetzung an.   

Pressemitteilung des Landesregierung vom 16. Juni 2020: "Eine Abstandsregelung für die Kinder untereinander besteht somit nicht. Die Umsetzung und konkrete Ausgestaltung erfolgen durch die je-weiligen Einrichtungen und ihre Träger in eigener Verantwortung. Mit diesem Schritt entfällt logischerweise dann außerdem die Notbetreuung."

Folgende Grundlagen gelten ab 29.06.2020 bei Umsetzung und konkreter Ausgestaltung durch die Einrichtungen und Träger vor Ort. Die Grundlagen sollen voraussichtlich auch für das Kindergartenjahr 2020/2021 gelten:

  • Die jeweilige Situation vor Ort ist maßgeblich für den zeitlichen Rahmen, in dem die Betreuung stattfinden kann. Angestrebt wird eine Betreuungszeit, wie sie in der Betriebserlaubnis vorgegeben ist.
  • Die Aufnahme des Regelbetriebes unter Pandemiebedingungen orientiert sich an der Betriebserlaubnis des KVJS hinsichtlich der Anzahl an Gruppen, den Gruppengrößen und den Betreuungszeiten der Einrichtung.
  • Die Abstandsregeln bei Kindern werden ersetzt durch eine möglichst stabile und konstante Zusammensetzung der Gruppen. Neuaufnahmen von Kindern und deren Eingewöhnung können wieder erfolgen.
  • Für die verschiedenen Betreuungsgruppen ist möglichst eine Trennung sowohl im Gebäude wie auch im Außenbereich vorzunehmen, das heißt Kitabeginn und -ende, Essenszeiten sowie Aufenthalte im Außenbereich sind weiterhin orts- bzw. zeitversetzt zu planen.
  • Erwachsene untereinander sollen das Abstandsgebot (1,5 Meter) einhalten.
  • Die Notbetreuung entfällt, ein Rechtsanspruch auf Betreuung nach SGB VIII besteht weiterhin nicht.
  • Für den Kita-Betrieb sowie die Kindertagespflege ist wesentlich, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit SARS-CoV-2 betreut werden. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kinderbetreuung bringen, sowie sämtliche Mitglieder des Hausstandes.
  • Mit Beginn des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020 sowie zu Beginn des neuen Kindergartenjahres haben die Eltern und alle Beschäftigten eine entsprechende schriftliche Erklärung abzugeben, die dokumentiert wird. 

Die aktuelle Corona-Verordnung Kitas finden Sie hier.

Öffnungszeiten des Rathaus ab Montag 08. Juni

Das Rathaus ist ab dem 08.06.2020 wieder zu den regulären Zeiten geöffnet.

Für Terminvereinbarungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Fachbereiche kontaktieren Sie diese wie gewohnt gerne auch direkt telefonisch oder per E-Mail. Das aktuelle Telefonverzeichnis finden Sie hier.

Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch bei uns an das Tragen einer Alltagsmaske. Zum Schutz aller tragen wir im Kundenkontakt eine Maske. Vor dem Betreten des Rathauses ist ein Kontaktformular auszufüllen.   

Um Ansammlungen im Wartebereich des Bürgerbüros sowie ein sich hieraus ergebendes Infektionsrisiko möglichst zu vermeiden, dürfen sich derzeit nicht mehr als drei Personen im Eingangsbereich aufhalten.

Neben eingerichteten Wartebereichen für die Einhaltung des Mindestabstands stehen in allen öffentlichen Einrichtungen Desinfektionsspender für unsere Kunden bereit und mit einer angepassten und verbesserten Reinigung sowie regelmäßigen Desinfektion von Türklinken, Schaltern und Sanitärbereichen stellen wir größtmögliche Sicherheit her.

 

Was tun bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus

Im Verdachtsfall bei Fieber, Husten oder Atemnot gilt im Landkreis Böblingen die Telefonnummer 07031 / 663 3500, die Erkrankte und Ärzte wählen sollen, wenn sie eine Ansteckung mit dem Coronavirus vermuten. Das Telefon ist jeden Tag von 8 bis 20 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeit kann ein Anruf in der Notfallpraxis unter der bundesweiten Rufnummer 116 117 erfolgen. Das Gebärdentelefon (Videotelefonie) finden Sie hier. Informationen zum Test auf das Coronavirus gibt es hier.

Reiserückkehrer aus Italien, der Schweiz und Österreich sollen auf Empfehlung des Bundesgesundheitsministers auch ohne Krankheitssymptome soweit möglich vorsorglich bis zu zwei Wochen zu Hause bleiben. Tipps bei häuslicher Quarantäne finden Sie hier.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Nummer für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werktags zwischen 9 und 16 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.

Ein medizinisch unbegründeter, unaufgeforderter eigenständiger Gang in die Notaufnahme einer Klinik gefährdet andere Patienten mit geschwächtem Immunsystem und blockiert wichtige Ressourcen in der Notfallversorgung schwerstkranker oder verunfallter Mitmenschen.

Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger

Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

Durch eine deutliche Verlangsamung in der Verbreitung des Virus kann die Zeit gewonnen werden, um weitere Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.

Maßnahmen zum Infektionsschutz:

  • auf eine regelmäßige und sorgfältige Handhygiene achten
  • soziale Kontakte meiden, auch im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich
  • Großeltern sollten nicht zur Kinderbetreuung herangezogen werden, da Kinder häufig Überträger des Virus sind, auch wenn sie selbst nur selten Symptome haben. Lesen Sie dazu auch die Tipps für Eltern vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
  • Organisieren Sie Nachbarschaftshilfen, unterstützen Sie die Menschen in Ihrer Umgebung, die Hilfe brauchen. Gehen Sie bspw. für sie einkaufen.
  • Grundsätzlich gilt: Bleiben Sie wenn möglich Zuhause!

Die Verhaltensempfehlungen im Alltag zum Schutz vor dem Coronavirus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie hier. Ein Merkblatt zu Hygienemaßnahmen gibt es auch in türkischer Sprache - Viral enfeksiyonlar –hijyen korur!.

Hilfreiche Links

Aktuelle und weitergehende Informationen finden Sie hier: