Gemeinde Weissach (Druckversion)

Allgemeines

Auf dieser Seite erfahren Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus in Weissach. Für allgemeine Informationen nutzen Sie bitte die Angebote des Landkreises Böblingen sowie des Bundesministeriums für Gesundheit.

Leichte Sprache: wichtige Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache finden Sie hier.
Gebärdensprache: Informationen in Gebärdensprache finden Sie hier.

Aktuelle Lage für Weissach, den Landkreis Böblingen und Baden-Württemberg

Das Ministerium für Soziales und Integration schätzt das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell insgesamt als hoch, für Risikogruppen als sehr hoch ein. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Diese Einschätzung beruht auf den aktuellen Bewertungen des Robert Koch-Institutes. 

Auf regionale Dynamik schnell reagieren

Die Indexzahl, wie viele positiven Testergebnisse auf 100.000 Einwohner fallen, wird in den kommenden Wochen von hoher Bedeutung sein, da so künftig auf regionale Infektionsgeschehen schnell und lokal begrenzt reagiert werden soll.     

 

Aktuelle Zahlen:

  • Weissach 14 Fälle mit positiven Testergebnis davon 14 geheilt (29.05.2020, 8:00 Uhr).

  • Landkreis Böblingen 1.391 mit positiven Testergebnis, davon sind 1.246 genesen und 48 bestätigte Todesfälle (28.05.2020, 08:00 Uhr). Der Landkreis Böblingen liegt laut Robert-Koch-Institut mit einem Indexwert von 2,3 Fälle/100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen weit unter den Werten der Nachbarlandkreise. Eine aktuelle Karte für den Landkreis Böblingen sowie verschiedenen Grafiken finden Sie hier. 

  • Baden-Württemberg 34.642 Fälle mit positiven Testergebnis und 1.743 bestätigte Todesfälle (28.05.2020, 16:00 Uhr).

Informationen zur Corona-Verordnung und Maskenpflicht

!! UPDATE 27.05.2020 !!

Mit Beschluss vom 26. Mai 2020 hat die Landesregierung ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Mittwoch, den 27. Mai 2020, bzw. Dienstag, den 2. Juni 2020.  

 

Überblick zu den weiteren Änderungen zum 27. Mai 2020

  • Künftig dürfen im privaten Raum bis zu zehn statt wie bisher nur fünf Personen aus mehreren Haushalten zusammenkommen. Die Beschränkung auf zehn Personen gilt weiterhin nicht für Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen) sowie die Angehörigen des gleichen Haushalts und deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen und Partner.  

  • Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden werden bis zum Ablauf des 31. August 2020 untersagt.

 

 Überblick zu den weiteren Änderungen zum 02. Juni 2020  

  • Ab dem 1. Juni können private Veranstaltungen in öffentlich mietbaren Einrichtungen – also beispielsweise Restaurants oder Veranstaltungsstätten – im Innenraum mit bis zu zehn Teilnehmenden sowie im Außenbereich mit bis zu 20 Teilnehmenden wieder stattfinden, etwa Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Taufen.

  • Nicht private Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen dürfen ab dem 1. Juni mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden. Dafür müssen die Veranstalter ein Hygienekonzept erarbeiten, das auf Verlangen vorgelegt werden muss. Zu dieser Veranstaltungsart gehören etwa Konzerte, Theater, kleinere Festivals mit Sitzplätzen, Vortragsveranstaltungen, Kino, Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Unternehmen wie Betriebsversammlungen oder Aktionärsversammlungen oder Behörden, Examens- und Abschlussveranstaltungen. Das heißt, zum 1. Juni können Kultureinrichtungen und Kinos mit festen Sitzplätzen für bis zu 100 Teilnehmende wieder öffnen. Hierzu wird zeitnah noch eine gesonderte Verordnung erlassen, die Fragen zu Hygienevorschriften und Abstandsregeln beinhaltet.

  • Öffnung Kneipen und Bars unter Hygienevorgaben.

  • Zudem sollen öffentliche Bolzplätze wieder benutzt werden können.

  • Um Schwimmkurse durchzuführen, dürfen Schwimm- und Hallenbäder wieder öffnen. Dazu gehören auch Kurse zum therapeutischen Schwimmen. Ein Freizeit-Breitensport-Badebetrieb ist zunächst weiter nicht möglich.

  • Jugendhäuser dürfen ihren Betrieb wieder aufnehmen und öffnen voraussichtlich ab 2. Juni.

  • Die bereits beschlossenen Öffnungen zum Pfingstwochenende für etwa Hotels, Freizeitparks und Freizeiteinrichtungen ab 29. Mai gelten weiter.

Weiter bestehende Regelungen:      

  • Weiterhin geschlossen bleiben Clubs und Diskotheken, Messen, Spezialmärkte sowie Busreisen zu touristische Zwecke. 
  • Verlängerung der Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum bis 14. Juni sowie der Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung.

 

Informationen zur Maskenpflicht

Für alle Personen ab sechs Jahren gilt die Maskenpflicht im öffentlichen Personenverkehr (Bahnen und Bussen sowie Bahn- und Bussteige und Flughäfen) und in Läden und Einkaufszentren. Die Pflicht umfasst das Tragen einer Alltagsmaske oder anderen Mund-Nasen-Bedeckung.  Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma oder wenn es behinderungsbedingt nicht möglich ist. Sie gilt auch nicht, wenn es einen anderen mindestens gleichwertigen baulichen Schutz gibt, etwa für Kassiererinnen und Kassierer, die hinter einer Plexiglasscheibe, die frontal zwischen Kunde und Angestellten aufgebaut ist und auch einen seitlichen Schutz gewährleistet. Informationen zur Maskenpflicht in einfacher Sprache finden Sie hier.

Weitere Informationen sowie die CoronaVo in unterschiedlichen Sprachen finden Sie hier.

Informationen zu Schulen, Kindertageseinrichtungen und zur Notbetreuung

Die Landesregierung Baden-Württemberg hat am 13.03.2020 eine landesweite Schließung von Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Schulen beschlossen. Durch diese weitreichende Maßnahmen zur Kontaktreduzierungen soll eine unkontrollierte, schnelle Ausbreitung des Virus verhindert werden. 

  • Schulen: Das Kultusministerium hat am 27.05.2020 eine Neufassung der Verordnung über die Wiederaufnahme des Schulbetriebs - CoronaVO Schule erlassen. Diese tritt zum 14. Juni 2020 in Kraft. Mit dieser neu gefassten Verordnung werden nun die formalen Grundlagen für den Unterrichtsbetrieb  nach den Pfingstferien geschaffen. Grundsätzlich sind keine Schulart und keine Klasse mehr vom Präsenzunterricht ausgeschlossen. Allerdings wird unterschieden, ob der Unterricht in einem „regelmäßigen Rhythmus“ oder durchgehend erteilt wird. 

         Die Schulen informieren noch im Detail zum Zeitplan und zur Ausgestaltung an den                       jeweiligen Schulen. 

 Hier finden Sie ein FAQ zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs des Kultusministeriums. 

 

  • Schulkindbetreuung: Der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte sowie Horte an der Schule sowie der Ganztagsbetrieb sind wieder explizit zugelassen, soweit Schülerinnen und Schüler wieder in der Präsenz unterrichtet werden. Dies bedeutet ganz konkret: An den Tagen, an denen die Schülerinnen und Schüler in der Präsenz unterrichtet werden, können sie auch die Betreuungsangebote und den Ganztag nutzen. An anderen Tagen jedoch nicht.  

     

  • Kindertagesstätten  Seit dem 25. Mai 2020 ist die Notbetreuung deutlich ausgeweitet. Zur schrittweisen Öffnung werden aktuell alle Kinder zumindest tageweise in den Einrichtungen betreut. 

    Die Wiederaufnahme des Regelbetriebs soll bis spätesten Ende Juni erfolgen. Den genauen Ablauf und Zeitpunkt werden wir so früh als möglich direkt an die Eltern und Erziehungsberechtigten kommunizieren. 

    Aktuelle Informationen vom Kultusministerium finden Sie hier

Erweiterte Öffnungszeiten des Rathaus ab Montag 25. Mai

Das Rathaus ist ab dem 25.05.2020 an folgenden Tagen geöffnet:

  • Dienstags:         14.00 – 17.30 Uhr

  • Mittwochs:         08.00 – 14.00 Uhr
  • Donnerstags:     08:00 - 12:30 Uhr und 15.00 bis 18.30 Uhr

Ab Montag, 08.06.2020 soll das Rathaus wieder zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar sein. 

Darüber hinaus besteht jeden Tag die Möglichkeit, einen persönlichen Termin auf dem Rathaus zu vereinbaren. Hierfür wenden Sie sich gerne telefonisch an die Rufnummer (07044) 9363–0 oder per E-Mail an buergerdienste@weissach.de. Für Terminvereinbarungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Fachbereiche kontaktieren Sie diese wie gewohnt gerne auch direkt telefonisch oder per E-Mail. Das aktuelle Telefonverzeichnis finden Sie hier.

Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch bei uns an das Tragen einer Alltagsmaske. Zum Schutz aller tragen wir im Kundenkontakt eine Maske.   

 

Warum ist das Rathaus weiterhin nur eingeschränkt geöffnet?

Im Rathaus wird weiterhin in einem „Schichtbetrieb“ und der dadurch eingeschränkten Personalbesetzung gearbeitet, weshalb die Öffnungszeiten zunächst schrittweise erweitert werden. Um Ansammlungen im Wartebereich des Bürgerbüros sowie ein sich hieraus ergebendes Infektionsrisiko möglichst zu vermeiden, bitten wir Sie darum, die Möglichkeit einer individuellen Terminvereinbarung außerhalb der oben genannten Regelöffnungszeiten zu nutzen. Neben eingerichteten Wartebereichen für die Einhaltung des Mindestabstands stehen in allen öffentlichen Einrichtungen Desinfektionsspender für unsere Kunden bereit und mit einer angepassten und verbesserten Reinigung sowie regelmäßigen Desinfektion von Türklinken, Schaltern und Sanitärbereichen stellen wir größtmögliche Sicherheit her.

In den nächsten Wochen wird die weiterhin dynamische Lageentwicklung beobachten und die Öffnungszeiten sukzessive ausgeweitet. 

Was tun bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus

Im Verdachtsfall bei Fieber, Husten oder Atemnot gilt im Landkreis Böblingen die Telefonnummer 07031 / 663 3500, die Erkrankte und Ärzte wählen sollen, wenn sie eine Ansteckung mit dem Coronavirus vermuten. Das Telefon ist jeden Tag von 8 bis 20 Uhr besetzt. Außerhalb dieser Zeit kann ein Anruf in der Notfallpraxis unter der bundesweiten Rufnummer 116 117 erfolgen. Das Gebärdentelefon (Videotelefonie) finden Sie hier. Informationen zum Test auf das Coronavirus gibt es hier.

Reiserückkehrer aus Italien, der Schweiz und Österreich sollen auf Empfehlung des Bundesgesundheitsministers auch ohne Krankheitssymptome soweit möglich vorsorglich bis zu zwei Wochen zu Hause bleiben. Tipps bei häuslicher Quarantäne finden Sie hier.

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Nummer für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werktags zwischen 9 und 16 Uhr telefonisch unter 0711 904-39555.

Ein medizinisch unbegründeter, unaufgeforderter eigenständiger Gang in die Notaufnahme einer Klinik gefährdet andere Patienten mit geschwächtem Immunsystem und blockiert wichtige Ressourcen in der Notfallversorgung schwerstkranker oder verunfallter Mitmenschen.

Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger

Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

Durch eine deutliche Verlangsamung in der Verbreitung des Virus kann die Zeit gewonnen werden, um weitere Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.

Maßnahmen zum Infektionsschutz:

  • auf eine regelmäßige und sorgfältige Handhygiene achten
  • soziale Kontakte meiden, auch im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich
  • Großeltern sollten nicht zur Kinderbetreuung herangezogen werden, da Kinder häufig Überträger des Virus sind, auch wenn sie selbst nur selten Symptome haben. Lesen Sie dazu auch die Tipps für Eltern vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
  • Organisieren Sie Nachbarschaftshilfen, unterstützen Sie die Menschen in Ihrer Umgebung, die Hilfe brauchen. Gehen Sie bspw. für sie einkaufen.
  • Grundsätzlich gilt: Bleiben Sie wenn möglich Zuhause!

Die Verhaltensempfehlungen im Alltag zum Schutz vor dem Coronavirus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie hier. Ein Merkblatt zu Hygienemaßnahmen gibt es auch in türkischer Sprache - Viral enfeksiyonlar –hijyen korur!.

Information & Hilfen für Selbständige, Unternehmen und Freie Berufe

Soforthilfeprogramm des Landes für Selbtselbstständige, Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohlichen Lage befinden oder massive Liquiditätsengpässe erleiden

Das Land hat hierzu die Richtlinie „Soforthilfe Corona“ erlassen. Gefördert werden für drei Monate in Höhe von bis zu

  • 9.000 Euro für antragsberechtigte Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigen,

  • 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigen,

  • 30.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigen.

Die Richtlinie finden Sie hier, sie tritt am 25.03.2020 in Kraft.

Die jeweils aktuellen Informationen des Wirtschaftsministeriums

Wer wird gefördert?

Was wird gefördert?

Wie wird gefördert?

finden Sie hier.

Arbeitsrechtliche Auswirkungen des Corona-Virus
Zu den arbeitsrechtlichen und arbeitsschutzrelevanten Auswirkungen des Corona-Virus hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine Internetseite eingerichtet. Dort finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen: Muss ich zur Arbeit oder kann ich zu Hause bleiben? Was passiert, wenn der Arbeitgeber Kurzarbeit anordnet?

Corona-Hotline für Unternehmen
Unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 40 200 88 können Unternehmen mit Fragen zu Geschäftsschließungen und Hilfsangeboten anrufen. Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen? Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen? 

Für diese Fragen hat das Wirtschaftsministerium eine Hotline geschaltet!

0800 40 200 88 (gebührenfrei)

Das Wirtschaftsministerium ist für Sie da von 9 bis 18 Uhr, jeweils von Montag bis Freitag. Gerne können Sie auch eine Mail schreiben.
Für Fragen zur Coronaverordnung (Schließung von Geschäften etc.): E-Mail: coronaverordnung(@)wm.bwl.de
Für Fragen zu Finanzierungen: E-Mail: finanzierungen(@)wm.bwl.de

Hilfreiche Links

Aktuelle und weitergehende Informationen finden Sie hier:

WeissachHILFT - Aufruf zur Nachbarschaftshilfe

Das Coronavirus breitet sich immer weiter mit einer großen Dynamik aus. Davon sind auch Weissach und Flacht betroffen. In Vorbereitung auf die kommenden Wochen hat die Gemeindeverwaltung zusammen mit örtlichen Vereinen, Organisationen und Akteuren eine Nachbarschaftshilfe aufgebaut.

Damit sollen Personen unterstützt werden, für die aufgrund des Alters oder von Vorerkrankungen ein besonderes Ansteckungsrisiko besteht und die deswegen das Haus nicht verlassen dürfen / sollen / können. Auch gibt es eine wachsende Anzahl von Personen in häuslicher Isolation, die ebenfalls auf Unterstützung angewiesen sind. „Bei uns haben sich über Facebook, E-Mail und Telefon schon viele Menschen und Organisationen gemeldet, die helfen wollen. Diese Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung ist ein tolles Zeichen der Solidarität in diesen bewegten Tagen für das ich herzlich Danke sagen will,“ so Bürgermeister Daniel Töpfer.

Fühlen Sie sich gesundheitlich dazu in der Lage, gehören nicht zur Risikogruppe und möchten in dieser aktuellen Situation gerne helfen? Ihre Hilfe ist bspw. in folgenden Bereichen gefordert:

- Erledigungen von Einkäufe des täglichen Bedarfs

- Arzneimittel bei der Apotheke abholen

- "Gassi gehen" mit dem Hund

- wichtige Schriftstücke zur Post / aufs Rathaus bringen

- telefonisch Kontakt halten „Geht es Ihnen heute gut?“

- Unterstützung Homeschooling 

Alle Hilfsangebote und Hilfsanfragen laufen zentral im Rathaus zusammen: Tel. (07044) 9363-0 oder E-Mail an helfen@weissach.de. Bitte zögern Sie nicht, um nach Hilfe zu fragen!  

Als Helfer ist geeignet, wer gesund ist und nicht zu einer Risikogruppe gehört. Risikogruppen sind Senioren im hohen Alter (70+), Personen mit Grunderkrankungen (bspw. Diabetes, Herzkreislauf, Atemwegserkrankungen, Immunschwäche), Rückkehrer aus Risikogebieten (bspw. Frankreich, Italien, China, Österreich etc.).

Eingegangene Angebote:                                                              

  • Abholen von Bestellungen
  • Bestelltes Essen abholen
  • Medikamente besorgen/ abholen      
  • Post aufgeben oder abholen
  • HomeSchooling  
  • IT Hilfe   
  • Einkaufsservice     
  • Hilfe im Garten
  • zum Arzt fahren 
  • Hund „Gassi führen“
  • Haustier in Pension nehmen
  • Hilfe mit dem Müll / Fahrt zum Recyclinghof
  • Telefonisch Kontakt halten

Hier gelangen Sie zum Kontaktformular für den Helferdienst, um sich als Helfer oder Hilfesuchender zu melden.  

http://www.weissach.de/index.php?id=883