Hier werden Sie mit aktuellen Informationen zum Coronavirus versorgt: Gemeinde Weissach

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Hier werden Sie mit aktuellen Informationen zum Coronavirus versorgt

Hauptbereich

Allgemeine Informationen, Fragen & Antworten

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline unter der Nummer 0711 904-39555 eingerichtet (Erreichbarkeit Mo – Fr von 9.00 – 16.00 Uhr).

Unser örtliches Gesundheitsamt hat die Hotline 07031 / 663-3500 und ist von

 

Montag-Freitag, von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und

Samstag - Sonntag, von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr erreichbar.

 

Corona-Hotline „zwischen den Jahren“

Die Corona-Hotline des Landkreises Böblingen ist über die Weihnachtsfeiertage nicht erreichbar. Nach den Weihnachtsfeiertagen ist die Hotline wieder wie folgt besetzt:

Sonntag, 27.12.:

10:00 Uhr – 14:00 Uhr

Montag, 28.12. - Mittwoch, 30.12:

08:00 Uhr – 16 Uhr

An Silvester und Neujahr ist die Hotline nicht besetzt. Ab 02.01.2021 gelten wieder die gewohnten Zeiten – Samstag und Sonntag, jeweils 10 bis 14 Uhr, unter der Woche 8 bis 16 Uhr.

Außerhalb der Erreichbarkeit gilt die Notrufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung, Tel. 116 117.

 

Leichte Sprache: wichtige Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache finden Sie hier.
Gebärdensprache: Informationen in Gebärdensprache finden Sie hier.

 

Fragen & Antworten?

Nutzen Sie COREY - Chatbot des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg. 

Aktuelle Lage für Weissach und den Landkreis Böblingen

Das Ministerium für Soziales und Integration schätzt das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell insgesamt als hoch, für Risikogruppen als sehr hoch ein. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Diese Einschätzung beruht auf den aktuellen Bewertungen des Robert Koch-Institutes. 

Auf regionale Dynamik schnell reagieren

Die Indexzahl, wie viele positiven Testergebnisse auf 100.000 Einwohner fallen, wird in den kommenden Wochen von hoher Bedeutung sein, da so künftig auf regionale Infektionsgeschehen schnell und lokal begrenzt reagiert werden soll.     

 

Aktuelle Zahlen:

  • Weissach 8 Personen mit positiven Testergebnis, 1 bestätigter Todesfall (Stand 21.01.2021, 15:40 Uhr).

  • Landkreis Böblingen 10.007 mit positiven Testergebnis, davon sind 9.576 genesen und 153 bestätigte Todesfälle (21.01.2021, 10:15 Uhr). Inzidenzwert von 72,3 Fälle/100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen. Eine aktuelle Karte für den Landkreis Böblingen sowie verschiedenen Grafiken finden Sie hier. 

Corona-Verordnung & alle wichtigen Informationen

 

Verlängerung des Lockdowns bis zum 31. Januar 2021 

Die dritte Änderungsverordnung wurde zum 08.01.2021 notverkündet. Die neu verfügten Maßnahmen treten zum 11. Januar in Kraft und sind bis zum 31. Januar befristet. Im Wesentlichen wurden – aufgrund des MPK-Beschluss vom 05.01.2020 – folgende Regelungsinhalte beschlossen:

 

  • Weitere Einschränkung privater Zusammenkünfte (§ 9):

    Es ist künftig nur eine Zusammenkunft von Angehörigen eines Haushalts und einer weiteren Person eines anderen Haushalts zulässig. Hierbei werden Kinder dieser Haushalte bis einschließlich 14 Jahre weiterhin nicht mitgezählt. Das Verwandtenprivileg wurde aufgehoben.

    Auch erlaubt ist unter diesen Maßgaben die Betreuung von Kindern im wechselseitigen, unentgeltlichen und nicht geschäftsmäßigen Verhältnis, soweit dies in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften erfolgt und Kinder aus höchstens zwei Haushalten umfasst.

  • Betrieb der Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen (§ 1f):
    In Baden-Württemberg soll ein abgestuftes Vorgehen erfolgen. Die Einschränkungen des Unterrichtsbetriebs in der Präsenz an Grundschulen sowie die Schließung von Kindertagesstätten (aktuell nur Notbetreuungsangebot) sollen gegebenenfalls bereits ab 18. Januar 2021 schrittweise gelockert werden, sofern die Infektionszahlen es zulassen. Eine Entscheidung dazu ist für Donnerstag, 14.01.2021 angekündigt.

    In jedem Fall ist – vorbehaltlich der Ausnahmen in § 1f Abs. 2  –  bis zum Ablauf des 17. Januar 2021 folgendes untersagt:

    1.
    Der Unterrichtsbetrieb in der Präsenz sowie die Durchführung außerunterrichtlicher und anderer schulischer Veranstaltungen an den öffentlichen Schulen, Grundschulförderklassen, Schulkindergärten und den entsprechenden Einrichtungen in freier Trägerschaft.

    2. Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen sowie Kindertagespflege.

    3. Der Betrieb von Betreuungsangeboten der verlässlichen Grundschule, flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte sowie Horte an der Schule.

    Weiterhin zu gewährleisten ist die Notbetreuung für teilnahmeberechtigte Schülerinnen und Schüler an Grundschulen,  Grundschulförderklassen, der Klassenstufen 5 bis 7 der auf der Grundschule aufbauenden Schulen sowie Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Schulkindergärten.

  • Zulässigkeit von Abholangeboten im Einzelhandel (click and collect; §1d Abs. 2):
    Die Regelung wird dahingehend angepasst, dass entgegen der seitherigen Regelung künftig auch die Abholung von bestellten Waren im Ladengeschäft ermöglicht wird. Bei der Einrichtung von Abholangeboten haben die Betreiber im Rahmen ihrer Hygienekonzepte insbesondere die Ausgabe von Waren innerhalb fester Zeitfenster zu organisieren.

  • Nominierungs- und Wahlkampfveranstaltungen im Sinne des § 11 (§ 1b Abs. 2):  
    Die für die Parlaments- und Kommunalwahlen erforderliche Sammlung von Unterstützungsunterschriften für Wahlvorschläge von Parteien, Wählervereinigungen und Einzelbewerbern sowie für Volksbegehren, Volksanträge, Bürgerbegehren, Einwohneranträge und Einwohnerversammlungen, sind zulässig.

    Maßnahmen der Wahlwerbung für die in § 1b Absatz 2 genannten Wahlen und Abstimmungen, insbesondere Verteilung von Flyern oder Plakatierung oder Informationsstände vorbehaltlich behördlicher Erlaubnisse, sind ebenfalls grundsätzlich zulässig (§ 1c Nr. 18).

  • Betriebskantinen (§ 1d Abs. 5):
    Betriebskantinen im Sinne des § 25 Absatz 1 Gaststättengesetz sind zum Verzehr von Speisen und Getränken vor Ort zu schließen. Die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken ist zulässig, sofern der Verzehr auf dem Betriebsgelände in geeigneten Räumlichkeiten erfolgt.

 

Ausgangsbeschränkungen

Was gilt in der Zeit von 5:00 Uhr bis 20:00 Uhr ?

  • Abwendung einer konkreten Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,  
  • Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst,  
  • Besuch von Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege zur Notbetreuung,  
  • der Besuch von nicht nach § 13 für den Publikumsverkehr geschlossenen Einrichtungen,
  • Besuch von Veranstaltungen des Studienbetriebs im Sinne des § 13 Abs. 4,
  • Prüfungen und Prüfungsvorbereitungen,  
  • der Besuch von Ansammlungen und privaten Veranstaltungen im privaten Raum, soweit solche nach § 9 Absatz 1 Nummer 2 zulässig sind,
  • Besuch von nicht untersagten Veranstaltungen,
  • Veranstaltungen im Sinne des § 12 Abs. 1 und 2 (Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Veranstaltungen bei Todesfällen),  
  • Versammlungen im Sinne des § 11 (Versammlungen nach Art. 8 GG),
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft ausschließlich alleine, mit einer weiteren nicht im selben Haushalt lebenden Person oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts 
  • Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Leistungen  
  • Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und minderjährigen Personen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  • Begleitung und Betreuung von sterbenden Personen und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,  
  • Handlungen zur Versorgung von Tieren sowie Maßnahmen der Tierseuchenprävention und zur Vermeidung von Wildschäden,  
  • Notwendige Pflege und Erhaltung von nicht der Wohnung angeschlossenen Gartenanlagen, Grünflächen oder Grundstücken sowie Brennholzaufbereitung in Waldflächen und  
  • sonstiger vergleichbar gewichtigen Gründen.   

Was gilt in der Zeit von 20:00 Uhr bis 5:00 Uhr ?

  • Besuch von Ehegatten, Lebenspartnern sowie Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft in deren Wohnung oder sonstigen Unterkunft
  • Ausübung beruflicher und dienstlicher Tätigkeiten, einschließlich der Teilnahme ehrenamtlich tätiger Personen an Übungen und Einsätzen von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdienst,
  • Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer, therapeutischer und veterinärmedizinischer Leistungen,
  • Begleitung und Betreuung von unterstützungsbedürftigen Personen und minderjährigen Personen, insbesondere die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich,
  • Begleitung und Betreuung von sterbenden Personen und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
  • unaufschiebbare Handlungen zur Versorgung von Tieren sowie Maßnahmen der Tierseuchenprävention und zur Vermeidung von Wildschäden,
  • in der Zeit vom 24. bis 26. Dezember 2020 der Besuch von Ansammlungen und privaten Veranstaltungen, soweit solche nach § 9 Absatz 1 zulässig sind und 
  • sonstige vergleichbar gewichtige und unabweisbare Gründe.

Die in Baden-Württemberg geltenden Ausgangsbeschränkungen gelten auch über den Jahreswechsel.   
Sowohl zur Ausgangsbeschränkung zur Tages- als auch zur Nachtzeit wird nicht auf die eigene Wohnung abgestellt, sondern nur „der Wohnung“. Damit ist gewährleistet, dass auch private Zusammenkünfte (bspw. vom nicht im selben Haushalt wohnendem Lebenspartner) über Nacht stattfinden können.
 

 

Alkohol- und Pyrotechnikverbot

Der Ausschank und Konsum von Alkohol sowie das Abbrennen pyrotechnischer Gegenständen ist im öffentlichen Raum verboten.

 

Einschränkungen für Krankenhäuser, Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf und ambulante Pflegedienste

  • Der Besuch in diesen Einrichtungen ist nur nach vorherigem negativem Antigentest oder einem Atemschutz (FFP2) zulässig.
  • Das Personal von Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten hat einen Atemschutz (FFP2) zu tragen und werden zwei Mal die Woche mit einem Antigentest getestet.

 

Veranstaltungen Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften sowie Veranstaltungen bei Todesfällen  

Gottesdienste und Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften sind nur noch unter folgenden Bedingungen möglich:

  • Mindestabstand von 1,5 Metern.
  • Es gilt Maskenpflicht.
  • In geschlossenen Räumen ist der Gemeindegesang untersagt.
  • Die Teilnahme an Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften ist nur nach vorheriger Anmeldung zulässig, sofern die erwarteten Besucherzahlen zur Auslastung der räumlichen Kapazitäten führen wird.

 

Informationen zur Maskenpflicht in einfacher Sprache finden Sie hier.

Weitere Informationen sowie die CoronaVo in unterschiedlichen Sprachen finden Sie hier.

Corona-Verordnung Einreise

Für Einreisen aus einem Risikogebiet gelten die Vorgaben der CoronaVerordnung-Einreise vom 18. Januar 2021.

Aufgrund der nach wie vor sehr angespannten Lage durch die Corona-Pandemie hat die Bundesregierung am vergangenen Donnerstag bundesweit strengere Regeln für Rückkehrer aus Risikogebieten festgelegt. Das Land Baden-Württemberg hat deshalb seine Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne heute auf dieser Grundlage nochmals angepasst. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, 18. Januar.

  • Für Einreisen aus Risikogebieten nach Deutschland wird grundsätzlich neben der bestehenden zehntägigen Quarantänepflicht, zusätzlich eine Testpflicht bei der Einreise eingeführt.

  • Die Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, sobald ein negatives Ergebnis eines frühestens am fünften Tag der Quarantäne erhobenen Coronatests vorliegt

  • Bundesweite digitale Meldeverpflichtung einreisender Personen aus Risikogebieten, die diese vor der Einreise auszufüllen haben, sowie die Verpflichtung der Beförderer und der Betreiber von Flughäfen, Häfen und Bahnhöfen zur Information der Einreisenden.

  • Künftig drei Arten von Risikogebieten
    Neben den bekannten Risikogebieten wurden Gebiete definiert, von denen aufgrund besonders hoher Inzidenzen (Hochinzidenzgebiet) oder der Verbreitung von Mutationen des Virus (Virusvarianten-Gebiet) ein besonderes Eintragsrisiko besteht. Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite veröffentlicht; sie wird laufend aktualisiert.
    Für Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten gelten nur sehr wenige Ausnahmen von der Quarantänepflicht. Als Virusvarianten-Gebiete eingestuft wurden bislang das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Irland und Südafrika.

Einreise aus Risikogebiet (das nicht Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet ist):

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung. Nur wenige Ausnahmen (z. B. Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).
  • Pflicht, bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise im Besitz eines Negativtests zu sein. Daher kann der Test auch kurz nach Einreise nachgeholt werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind nur bestimmte Personengruppen, z. B.:

    • Durchreisende
    • Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen
    • Grenzpendler und Grenzgänger
    • Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter transportieren
    • Personen, die für weniger als 72 Stunden zum Besuch eines Verwandten ersten Grades oder des Partners einreisen

  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Allerdings mit den bislang schon geltenden Ausnahmetatbeständen, die insbesondere für die oben genannten Gruppen gelten.

Einreise aus Hochinzidenzgebiet:

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung. Nur wenige Ausnahmen (z. B. Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Ausnahmen von der Testpflicht nur in wenigen Fällen.
  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Es gelten dieselben Ausnahmentatbestände wie für Risikogebiete.

Einreise aus Virusvarianten-Gebiet:

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung ohne Ausnahme.
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Keine Ausnahmen von der Testpflicht.
  • Quarantänepflicht. Nur sehr wenige Ausnahmen (z. B. für Grenzpendler und Grenzgänger). Keine Verkürzung der Quarantänedauer möglich.

 

Hier finden Sie die aktuellen Liste der Risikogebiete und weitergehende Informationen sowie ein FAQ finden Sie hier.




Informationen zur Impfung

Umsetzung der Impfstrategie in Baden-Württemberg

    Phase 1a: Gezielte, zentralisierte Verimpfung, weil noch wenig Impfstoff verfügbar ist. Es finden sehr gezielte, stark priorisierte Verimpfungen statt.


    Phase 1b: Erweiterte, zentralisierte Verimpfung möglich, weil mehr Impfstoff verfügbar ist. Eine priorisierte Verimpfung ist möglich.


    Phase 2: Breite, dezentrale Routine-Verimpfung möglich durch großflächige Verfügbarkeit des Impfstoffes.

    Während Phase 1 erfolgen die Impfungen in Impfzentren und durch mobile Teams, in Phase 2 durch ärztliche Einrichtungen, niedergelassene Ärzte und Betriebsärzte.

    Hier finden Sie die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung vom 15.12.2020.

    Mit dem Start der Impfungen am 27. Dezember nehmen in Baden-Württemberg die neun Zentralen Impfzentren (ZIZ) in Ulm, Tübingen, Heidelberg, Freiburg, Stuttgart, Karlsruhe, Offenburg und Rot am See sowie das Impfzentrum Mannheim die Arbeit auf. Ab dem 15. Januar 2021 folgen dann auch die insgesamt rund 50 Kreisimpfzentren. 

     

    Kreisimpfzentrum (KIZ) Böblingen

    Im Landkreis Böblingen ist die Messe Sindelfingen als Standort für ein KIZ bestätigt. Sie bietet die räumlichen Voraussetzungen, um für diesen Zweck genutzt zu werden. In den KIZen sollen 60 Impfungen je Stunde möglich sein. 

    Mehr Informationen zum KIZ sowie Informationen wie Sie selbst unterstützen können finden Sie hier.

    FAQ zu den Impfzentren sowie eine Karte finden Sie hier.

     

    Terminvergabe  & Ablauf

    Anspruch auf eine Covid-19-Schutzimpfung haben derzeit nach der entsprechenden Verordnung des Bundes vor allem Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben.   

    Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen untergebracht sind oder dort arbeiten, bekommen über mobile Impfteams die Möglichkeit einer Impfung und benötigen keinen Termin in einem Impfzentrum.

    Die Impfung im Impfzentrum erfolgt nur mit Termin. Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder online über diesen Link. Für einen wirksamen Schutz sind zwei Impf-Termine notwendig. Es werden gleichzeitig die Termine für Erst- und Zweitimpfung vereinbart. Der Zweittermin muss nach mind. 21 Tagen und max. 21+5 Tagen erfolgen. Das Impfzentrum kann grundsätzlich frei gewählt werden, es wird lediglich empfohlen, das Impfzentrum am Wohnort oder Arbeitsplatz aufzusuchen.

    Nachweis der Impfberechtigung: wird online/durch das Callcenter erstmals abgefragt. Vor Ort muss eine Bescheinigung vorgelegt werden: bei Ü80 Ausweisdokument, bei Personal durch formlose schriftliche Bescheinigung des Arbeitgebers. Sofern keine aktuellen Ausweisdokumente vorliegen, können im Einzelfall auch abgelaufene Ausweisdokumente als Nachweis akzeptiert werden. Die Impfung ist kostenlos.   

     

     

     

     

    Positive Testung & Kontaktpersonen

    Positive Testung - was nun?

    1. Begeben Sie sich in Absonderung

    2. Informieren Sie ihre Haushaltsangehörige

    3. Mitteilung aller Kontaktpersonen an das Gesundheitsamt 

    Einen ausführlichen Hinweis finden Sie hier. 

     

    Wann bin ich Kontaktperson? 

    Kategorie 1 (Höheres Infektionsrisiko)

    • Person hatte mindestens 15 Minuten „face to face“-Kontakt
    • Längere Exposition in einem Raum mit hoher Konzentration infektiöser Aerosole (Aufenthalt mit einem Infizierten über einen längeren Zeitraum in einem engen oder schlecht gelüfteten Raum, beispielsweise bei Veranstaltungen oder beim Sport)
    • Direkter Kontakt zu Sekreten

    Für diese Personen gilt:

    • Begeben Sie sich, entsprechend der neuen Corona-Verordnung Absonderung, in Quarantäne.
    • Die häusliche Quarantäne beträgt, neu ab 2.12.2020, einheitlich 10 Tage (ab dem letzten Kontakt zur infizierten Person)
    • Achten Sie bei sich auf das Auftreten von Symptomen und wenden Sie sich im Zweifel an Ihren Hausarzt.

    Kategorie 2 (Geringeres Infektionsrisiko)

    • Personen mit weniger als 15 Minuten „face to face“-Kontakt.
    • Keine längere Exposition in einem Raum mit hoher Konzentration infektiöser Aerosole.

    Für diese Personen gilt:

    • Reduzieren Sie Ihre Kontakte für einen Zeitraum von 14 Tagen.
    • Sollten Sie den Verdacht auf Symptome hegen, melden Sie sich umgehend beim Gesundheitsamt bzw. suchen Sie einen Arzt auf!

     

    Wichtige Änderungen zur Quarantäne/Absonderung:

    Durch die CoronaVO Absonderung entfällt die Ausstellung einer Quarantäne oder Absonderungsverfügung. Hier finden Sie die Corona-Verordnung Absonderung in der Fassung vom 10. Januar 2021

    Die Pflicht zur Quarantäne besteht:

    • Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben und damit krankheitsverdächtig sind (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.), müssen sich unverzüglich nach Anordnung oder Durchführung eines PCR-Tests in Quarantäne begeben. Erhält diese Person ein negatives Testergebnis, so endet die Quarantäne automatisch.
    • Positiv auf das Coronavirus getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Testergebnisses zuhause isolieren. Die häusliche Isolation endet in der Regel 10 Tage nach dem positiven Test oder nach Symptombeginn.
    • Wenn eine Person mittels Antigentest positiv getestet wurde, wird empfohlen eine PCR-Testung anzuschließen. Ist auch der PCR-Test positiv, so verbleibt die Person bis zum Ende der 10 Tage in häuslicher Isolation.
    • Für Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen beginnt die Quarantäne unverzüglich nachdem diese von dem positiven Test der im Haushalt lebenden Person erfahren haben. Die Quarantäne endet frühestens 14 Tage (ab dem 1. Dezember 2020 frühestens 10 Tage) nach der Testung oder nach dem Symptombeginn der positiv getesteten Person.
    • Hatte man Kontakt zu einer positiv getesteten Person, muss man sich dann unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn einem mitgeteilt wird, dass man vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurde. Die Quarantäne endet in der Regel 14 Tage (ab dem 1. Dezember 2020 in der Regel 10 Tage) nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person.

    Neu ist, dass keine schriftliche Anordnung mehr erfolgt, lediglich eine Bescheinigung wird im Nachgang erstellt. Alle wichtigen Antworten dazu finden Sie hier.

    Erreichbarkeit des Rathauses bis zum 10. Januar 2021

    Das Rathaus ist von

    • Mittwoch, 16.12.2020 bis Mittwoch 23.12.2020 und von Montag, 04.01.2021 bis Freitag 08.01.2021 nur nach vorheriger Terminvereinbarung erreichbar. 

    • Donnerstag, 24.12.2020 bis Sonntag 03.01.2021 ist das Rathaus geschlossen. Das Standesamt wird für dringende Notfälle auch während der Schließtage weiterhin zur Verfügung stehen.  

    Terminvereinbarung:

    Wenden Sie sich gerne telefonisch an die Rufnummer (07044) 9363–0 oder per E-Mail an buergerdienste@weissach.de. Für Terminvereinbarungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Fachbereiche kontaktieren Sie diese wie gewohnt gerne auch direkt telefonisch oder per E-Mail. Das aktuelle Telefonverzeichnis finden Sie hier.

    Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch bei uns an das Tragen einer Alltagsmaske. Zum Schutz aller tragen wir im Kundenkontakt eine Maske. Vor dem Betreten des Rathauses ist ein Kontaktformular auszufüllen.   

    Neben eingerichteten Wartebereichen für die Einhaltung des Mindestabstands stehen in allen öffentlichen Einrichtungen Desinfektionsspender für unsere Kunden bereit und mit einer angepassten und verbesserten Reinigung sowie regelmäßigen Desinfektion von Türklinken, Schaltern und Sanitärbereichen stellen wir größtmögliche Sicherheit her.

     

    Informationen zum Corona-Virus für Blinde und Menschen mit einer Sehbehinderung

    Informationen zum Corona-Virus für Blinde und Menschen mit einer Sehbehinderung finden Sie auf der Seite des Deutschen Blinden- und Sehverbands e.V.: https://www.dbsv.org/corona.html

    Informationen zum Corona-Virus für Gehörlose

    Informationen zum Corona-Virus für Gehörlose finden Sie auf der Seite des Landesverbands der Gehörlosen Baden-Württemberg für Gehörlose: https://www.lv-gl-bw.de/corona-pandemie-hinweise/

    Hilfreiche Links

    Aktuelle und weitergehende Informationen finden Sie hier: