Hier werden Sie mit aktuellen Informationen zum Coronavirus versorgt: Gemeinde Weissach

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Hier werden Sie mit aktuellen Informationen zum Coronavirus versorgt

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Allgemeine Informationen, Fragen & Antworten

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline unter der Nummer 0711 904-39555 eingerichtet (Erreichbarkeit Mo – Fr von 9.00 – 16.00 Uhr).

Unser örtliches Gesundheitsamt hat die Hotline 07031 / 663-3500 und ist von

 

Montag-Freitag, von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und

Samstag - Sonntag, von 10:00 Uhr - 14:00 Uhr erreichbar.

 

Corona-Hotline „zwischen den Jahren“

Die Corona-Hotline des Landkreises Böblingen ist über die Weihnachtsfeiertage nicht erreichbar. Nach den Weihnachtsfeiertagen ist die Hotline wieder wie folgt besetzt:

Sonntag, 27.12.:

10:00 Uhr – 14:00 Uhr

Montag, 28.12. - Mittwoch, 30.12:

08:00 Uhr – 16 Uhr

An Silvester und Neujahr ist die Hotline nicht besetzt. Ab 02.01.2021 gelten wieder die gewohnten Zeiten – Samstag und Sonntag, jeweils 10 bis 14 Uhr, unter der Woche 8 bis 16 Uhr.

Außerhalb der Erreichbarkeit gilt die Notrufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung, Tel. 116 117.

 

Leichte Sprache: wichtige Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache finden Sie hier.
Gebärdensprache: Informationen in Gebärdensprache finden Sie hier.

 

Fragen & Antworten?

Nutzen Sie COREY - Chatbot des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg. 

Aktuelle Lage für Weissach, Landkreis Böblingen und Baden-Württemberg

Inzidenzwert:

  • Baden-Württemberg: 51,9 (Stand 02.03.2021)

  • Landkreis Böblingen: 35,39 (Stand 02.03.2021)


Absolute Zahlen:

  • Landkreis Böblingen: 11.274 mit positiven Testergebnis, davon sind 10.911 genesen und 213 bestätigte Todesfälle (02.03.2021, 08:30 Uhr)

  • Weissach: 17 Personen mit positiven Testergebnis, 1 bestätigter Todesfall (Stand 26.02.2021, 13:00 Uhr).

 

Weitere Werte:

  • Reproduktionszahl liegt bei 1,05

  • Intensivkapazitäten zu 82,9 Prozent belegt

  • weitere Landeswerte finden Sie hier.

 

Corona-Hotspots in Baden-Württemberg  

Das Sozialministerium hat am 10. Februar 2021 einen Erlass zu regionalen Ausgangsbeschränkungen verschickt. Mit diesem Erlass sind die Gesundheitsämter angewiesen, nächtliche Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr per Allgemeinverfügung umzusetzen, wenn die 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner sieben Tage in Folge in einem Land- oder Stadtkreis bei einem diffusen Infektionsgeschehen überschritten ist und bei Berücksichtigung aller bisher getroffenen anderen Schutzmaßnahmen die wirksame Eindämmung der Verbreitung von Erkrankungen mit dem Coronavirus ansonsten gefährdet ist. 

 Die aktuelle Einstufung finden Sie hier.

Corona-Verordnung & alle wichtigen Informationen

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung Änderungen zum 1. März 2021

  • Friseurbetriebe und Barbershops, die nach der Handwerksordnung Friseurdienstleistungen erbringen dürfen und entsprechend in die Handwerksrolle eingetragen sind, dürfen wieder öffnen. Voraussetzung ist eine vorherige Anmeldung und Reservierung der Kund*innen innerhalb eines Zeitfensters. Erlaubt sind nur Friseurdienstleistungen wie etwa Haare waschen, schneiden, färben und föhnen. Da Bartschneiden oder Rasuren nur im Wege einer face-to-face-Behandlung und ohne Tragen einer medizinischen Maske möglich sind, besteht hier ein erhöhtes Infektionsrisiko. Bartschneiden oder Rasuren, Kosmetische Leistungen sowie Wellnessbehandlungen sind deshalb nicht zulässig. Kund*innen und Angestellte müssen eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen.
  • Praktische Fahrausbildung und Fahrprüfung sind wieder möglich. Theorieunterricht ist weiterhin nur online erlaubt. Beim praktischen Fahrunterricht und der praktischen Fahrprüfung müssen alle Fahrzeuginsassen eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen. Die Maskenpflicht gilt auch bei theoretischen Prüfungen.
  • Der Verkauf von Pflanzen und sonstigen gartenbaulichen Erzeugnissen, einschließlich des notwendigen Zubehörs, in Gärtnereien, Blumenläden, Baumschulen, Gartenmärkten und Gartencentern von Bau- und Raiffeisenmärkten ist wieder möglich. Andere Warenbereiche sind abzutrennen. Mischsortimente dürfen nur  angeboten werden, wenn der erlaubte Sortimentsteil mindestens 60 Prozent beträgt. Es gelten die Hygieneauflagen für den Einzelhandel. Konkret bedeutet das:

    • Angestellte und Kund*innen müssen eine medizinische Maske oder FFP2-/KN95-/N95-Maske tragen. Dies gilt auch in den Außenbereichen, etwa auf Parkplätzen und Zuwegen.
    • In Geschäften mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern (m²) darf sich maximal eine Kund*in pro 10 m² Verkaufsfläche aufhalten. Für Geschäfte mit mehr als 800 m² Verkaufsfläche gilt ab dem 801. Quadratmeter eine Beschränkung auf eine Kund*in pro 20 m² Verkaufsfläche. So wären das beispielsweise bei 1.200 m² 100 Kund*innen: für die ersten 800 m² 80 Kund*innen und für die weiteren 400 m² dann nochmal 20 Kund*innen.

 

Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Änderungen der Corona-Verordnung, den Ausgangsbeschränkungen und zur Maskenpflicht finden Sie hier.

Informationen zur Maskenpflicht in einfacher Sprache finden Sie hier.

Weitere Informationen sowie die CoronaVo in unterschiedlichen Sprachen finden Sie hier.

Corona-Verordnung Einreise

Für Einreisen aus einem Risikogebiet gelten die Vorgaben der CoronaVerordnung-Einreise vom 18. Januar 2021.

Aufgrund der nach wie vor sehr angespannten Lage durch die Corona-Pandemie hat die Bundesregierung am vergangenen Donnerstag bundesweit strengere Regeln für Rückkehrer aus Risikogebieten festgelegt. Das Land Baden-Württemberg hat deshalb seine Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne heute auf dieser Grundlage nochmals angepasst. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, 18. Januar.

  • Für Einreisen aus Risikogebieten nach Deutschland wird grundsätzlich neben der bestehenden zehntägigen Quarantänepflicht, zusätzlich eine Testpflicht bei der Einreise eingeführt.

  • Die Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, sobald ein negatives Ergebnis eines frühestens am fünften Tag der Quarantäne erhobenen Coronatests vorliegt

  • Bundesweite digitale Meldeverpflichtung einreisender Personen aus Risikogebieten, die diese vor der Einreise auszufüllen haben, sowie die Verpflichtung der Beförderer und der Betreiber von Flughäfen, Häfen und Bahnhöfen zur Information der Einreisenden.

  • Künftig drei Arten von Risikogebieten
    Neben den bekannten Risikogebieten wurden Gebiete definiert, von denen aufgrund besonders hoher Inzidenzen (Hochinzidenzgebiet) oder der Verbreitung von Mutationen des Virus (Virusvarianten-Gebiet) ein besonderes Eintragsrisiko besteht. Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite veröffentlicht; sie wird laufend aktualisiert.
    Für Einreisende aus Virusvarianten-Gebieten gelten nur sehr wenige Ausnahmen von der Quarantänepflicht. Als Virusvarianten-Gebiete eingestuft wurden bislang das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, Irland und Südafrika.

Einreise aus Risikogebiet (das nicht Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet ist):

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung. Nur wenige Ausnahmen (z. B. Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).
  • Pflicht, bis spätestens 48 Stunden nach der Einreise im Besitz eines Negativtests zu sein. Daher kann der Test auch kurz nach Einreise nachgeholt werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind nur bestimmte Personengruppen, z. B.:

    • Durchreisende
    • Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen
    • Grenzpendler und Grenzgänger
    • Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren oder Güter transportieren
    • Personen, die für weniger als 72 Stunden zum Besuch eines Verwandten ersten Grades oder des Partners einreisen

  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Allerdings mit den bislang schon geltenden Ausnahmetatbeständen, die insbesondere für die oben genannten Gruppen gelten.

Einreise aus Hochinzidenzgebiet:

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung. Nur wenige Ausnahmen (z. B. Personen, die im Rahmen der 24-Stunden-Regelung aus Grenzregionen einreisen).
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Ausnahmen von der Testpflicht nur in wenigen Fällen.
  • Grundsätzlich Quarantänepflicht. Es gelten dieselben Ausnahmentatbestände wie für Risikogebiete.

Einreise aus Virusvarianten-Gebiet:

  • Pflicht zur elektronischen Einreiseanmeldung ohne Ausnahme.
  • Negativtest ist bei Einreise mitzuführen. Keine Ausnahmen von der Testpflicht.
  • Quarantänepflicht. Nur sehr wenige Ausnahmen (z. B. für Grenzpendler und Grenzgänger). Keine Verkürzung der Quarantänedauer möglich.

 

Hier finden Sie die aktuellen Liste der Risikogebiete und weitergehende Informationen sowie ein FAQ finden Sie hier.




Informationen zur Impfung

Umsetzung der Impfstrategie in Baden-Württemberg

    Phase 1a: Gezielte, zentralisierte Verimpfung, weil noch wenig Impfstoff verfügbar ist. Es finden sehr gezielte, stark priorisierte Verimpfungen statt.


    Phase 1b: Erweiterte, zentralisierte Verimpfung möglich, weil mehr Impfstoff verfügbar ist. Eine priorisierte Verimpfung ist möglich.


    Phase 2: Breite, dezentrale Routine-Verimpfung möglich durch großflächige Verfügbarkeit des Impfstoffes.

    Während Phase 1 erfolgen die Impfungen in Impfzentren und durch mobile Teams, in Phase 2 durch ärztliche Einrichtungen, niedergelassene Ärzte und Betriebsärzte.

    Hier finden Sie die Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung vom 15.12.2020.

    Mit dem Start der Impfungen am 27. Dezember nehmen in Baden-Württemberg die neun Zentralen Impfzentren (ZIZ) in Ulm, Tübingen, Heidelberg, Freiburg, Stuttgart, Karlsruhe, Offenburg und Rot am See sowie das Impfzentrum Mannheim die Arbeit auf. Ab dem 15. Januar 2021 folgen dann auch die insgesamt rund 50 Kreisimpfzentren. 

     

    Kreisimpfzentrum (KIZ) Böblingen

    Im Landkreis Böblingen ist die Messe Sindelfingen als Standort für ein KIZ bestätigt. Sie bietet die räumlichen Voraussetzungen, um für diesen Zweck genutzt zu werden. In den KIZen sollen 60 Impfungen je Stunde möglich sein. 

    Mehr Informationen zum KIZ sowie Informationen wie Sie selbst unterstützen können finden Sie hier.

    FAQ zu den Impfzentren sowie eine Karte finden Sie hier.

     

    Terminvergabe  & Ablauf

    Anspruch auf eine Covid-19-Schutzimpfung haben derzeit nach der entsprechenden Verordnung des Bundes vor allem Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben.   

    Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen untergebracht sind oder dort arbeiten, bekommen über mobile Impfteams die Möglichkeit einer Impfung und benötigen keinen Termin in einem Impfzentrum.

    Die Impfung im Impfzentrum erfolgt nur mit Termin. Die Terminvereinbarung erfolgt telefonisch über die zentrale Telefonnummer 116 117 oder online über diesen Link. Für einen wirksamen Schutz sind zwei Impf-Termine notwendig. Es werden gleichzeitig die Termine für Erst- und Zweitimpfung vereinbart. Der Zweittermin muss nach mind. 21 Tagen und max. 21+5 Tagen erfolgen. Das Impfzentrum kann grundsätzlich frei gewählt werden, es wird lediglich empfohlen, das Impfzentrum am Wohnort oder Arbeitsplatz aufzusuchen.

    Nachweis der Impfberechtigung: wird online/durch das Callcenter erstmals abgefragt. Vor Ort muss eine Bescheinigung vorgelegt werden: bei Ü80 Ausweisdokument, bei Personal durch formlose schriftliche Bescheinigung des Arbeitgebers. Sofern keine aktuellen Ausweisdokumente vorliegen, können im Einzelfall auch abgelaufene Ausweisdokumente als Nachweis akzeptiert werden. Die Impfung ist kostenlos.   

     

     

     

     

    Positive Testung & Kontaktpersonen

    Positive Testung - was nun?

    1. Begeben Sie sich in Absonderung

    2. Informieren Sie ihre Haushaltsangehörige

    3. Mitteilung aller Kontaktpersonen an das Gesundheitsamt 

    Einen ausführlichen Hinweis finden Sie hier. 

     

    Wann bin ich Kontaktperson? 

    Kategorie 1 (Höheres Infektionsrisiko)

    • Person hatte mindestens 15 Minuten „face to face“-Kontakt
    • Längere Exposition in einem Raum mit hoher Konzentration infektiöser Aerosole (Aufenthalt mit einem Infizierten über einen längeren Zeitraum in einem engen oder schlecht gelüfteten Raum, beispielsweise bei Veranstaltungen oder beim Sport)
    • Direkter Kontakt zu Sekreten

    Für diese Personen gilt:

    • Begeben Sie sich, entsprechend der neuen Corona-Verordnung Absonderung, in Quarantäne.
    • Die häusliche Quarantäne beträgt, neu ab 2.12.2020, einheitlich 10 Tage (ab dem letzten Kontakt zur infizierten Person)
    • Achten Sie bei sich auf das Auftreten von Symptomen und wenden Sie sich im Zweifel an Ihren Hausarzt.

    Kategorie 2 (Geringeres Infektionsrisiko)

    • Personen mit weniger als 15 Minuten „face to face“-Kontakt.
    • Keine längere Exposition in einem Raum mit hoher Konzentration infektiöser Aerosole.

    Für diese Personen gilt:

    • Reduzieren Sie Ihre Kontakte für einen Zeitraum von 14 Tagen.
    • Sollten Sie den Verdacht auf Symptome hegen, melden Sie sich umgehend beim Gesundheitsamt bzw. suchen Sie einen Arzt auf!

     

    Wichtige Änderungen zur Quarantäne/Absonderung:

    Durch die CoronaVO Absonderung entfällt die Ausstellung einer Quarantäne oder Absonderungsverfügung. Hier finden Sie die Corona-Verordnung Absonderung in der Fassung vom 10. Januar 2021

    Die Pflicht zur Quarantäne besteht:

    • Personen, die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus haben und damit krankheitsverdächtig sind (Fieber, trockener Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns etc.), müssen sich unverzüglich nach Anordnung oder Durchführung eines PCR-Tests in Quarantäne begeben. Erhält diese Person ein negatives Testergebnis, so endet die Quarantäne automatisch.
    • Positiv auf das Coronavirus getestete Personen müssen sich unverzüglich nach Kenntnisnahme des positiven Testergebnisses zuhause isolieren. Die häusliche Isolation endet in der Regel 10 Tage nach dem positiven Test oder nach Symptombeginn.
    • Wenn eine Person mittels Antigentest positiv getestet wurde, wird empfohlen eine PCR-Testung anzuschließen. Ist auch der PCR-Test positiv, so verbleibt die Person bis zum Ende der 10 Tage in häuslicher Isolation.
    • Für Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen beginnt die Quarantäne unverzüglich nachdem diese von dem positiven Test der im Haushalt lebenden Person erfahren haben. Die Quarantäne endet frühestens 14 Tage (ab dem 1. Dezember 2020 frühestens 10 Tage) nach der Testung oder nach dem Symptombeginn der positiv getesteten Person.
    • Hatte man Kontakt zu einer positiv getesteten Person, muss man sich dann unverzüglich in Quarantäne begeben, wenn einem mitgeteilt wird, dass man vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen der Kategorie I eingestuft wurde. Die Quarantäne endet in der Regel 14 Tage (ab dem 1. Dezember 2020 in der Regel 10 Tage) nach dem letzten Kontakt mit der positiv getesteten Person.

    Neu ist, dass keine schriftliche Anordnung mehr erfolgt, lediglich eine Bescheinigung wird im Nachgang erstellt. Alle wichtigen Antworten dazu finden Sie hier.

    Informationen zum Corona-Virus für Blinde und Menschen mit einer Sehbehinderung

    Informationen zum Corona-Virus für Blinde und Menschen mit einer Sehbehinderung finden Sie auf der Seite des Deutschen Blinden- und Sehverbands e.V.: https://www.dbsv.org/corona.html

    Informationen zum Corona-Virus für Gehörlose

    Informationen zum Corona-Virus für Gehörlose finden Sie auf der Seite des Landesverbands der Gehörlosen Baden-Württemberg für Gehörlose: https://www.lv-gl-bw.de/corona-pandemie-hinweise/

    Hilfreiche Links

    Aktuelle und weitergehende Informationen finden Sie hier: