Hier werden Sie mit aktuellen Informationen zum Coronavirus versorgt: Gemeinde Weissach

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Hier werden Sie mit aktuellen Informationen zum Coronavirus versorgt

Hauptbereich

Allgemeine Informationen, Fragen & Antworten

Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart eine Hotline unter der Nummer 0711 904-39555 eingerichtet (Erreichbarkeit Mo – Fr von 9.00 – 16.00 Uhr). Unser örtliches Gesundheitsamt hat die Hotline 07031 / 663-3500 und ist von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Leichte Sprache: wichtige Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache finden Sie hier.
Gebärdensprache: Informationen in Gebärdensprache finden Sie hier.

 

Fragen & Antworten?

Nutzen Sie COREY - Chatbot des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg. 

Aktuelle Lage für Weissach, den Landkreis Böblingen und Baden-Württemberg

Das Ministerium für Soziales und Integration schätzt das Risiko für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell insgesamt als hoch, für Risikogruppen als sehr hoch ein. Die Wahrscheinlichkeit für schwere Krankheitsverläufe nimmt mit zunehmendem Alter und bestehenden Vorerkrankungen zu. Diese Gefährdung variiert aber von Region zu Region. Diese Einschätzung beruht auf den aktuellen Bewertungen des Robert Koch-Institutes. 

Auf regionale Dynamik schnell reagieren

Die Indexzahl, wie viele positiven Testergebnisse auf 100.000 Einwohner fallen, wird in den kommenden Wochen von hoher Bedeutung sein, da so künftig auf regionale Infektionsgeschehen schnell und lokal begrenzt reagiert werden soll.     

 

Aktuelle Zahlen:

  • Weissach 2 Personen mit positiven Testergebnis (Stand 23.09.2020, 08:00 Uhr).

  • Landkreis Böblingen 2.009 mit positiven Testergebnis, davon sind 1.657 genesen und 50 bestätigte Todesfälle (23.09.2020, 07:00 Uhr). Der Landkreis Böblingen liegt laut Robert-Koch-Institut mit einem Indexwert von 18,13 Fälle/100.000 Einwohner in den letzten 7 Tagen über den Werten der Nachbarlandkreise. Eine aktuelle Karte für den Landkreis Böblingen sowie verschiedenen Grafiken finden Sie hier. 

  • Baden-Württemberg 47.583 Fälle mit positiven Testergebnis und 1.874 bestätigte Todesfälle (22.09.2020, 16:00 Uhr).

Stufensystem gibt Auskunft über Pandemie-Lage im Land

Das ressortübergreifend erarbeitete dreistufige Konzept berücksichtigt die teils unterschiedlichen Infektionslagen in den Kommunen vor Ort. So sollen flächendeckende und landesweite Einschränkungen wie noch im März und April möglichst verhindert werden. Ein neues Stufensystem gibt Auskunft über die Pandemie-Lage im Land. Informationen zur aktuellen Pandemiestufe finden Sie hier. 

 

Zu Pandemiestufe 1:

Die Stufe 1 stellt eine Art „stabile Phase unter den Bedingungen der Pandemie“ dar. Sie umfasst Regelungen und Maßnahmen gemäß der Haupt-Corona-Verordnung sowie den einzelnen Verordnungen bei moderaten Infektionszahlen. Diese zielen darauf ab, ein möglichst normales Leben mit der Pandemie zu ermöglichen. Das Ausbruchsgeschehen ist lokal klar abgrenzbar und die Infektionsketten können nachverfolgt werden.

Ziel aller Maßnahmen ist es, das öffentliche und private Leben so wenig einzuschränken wie möglich. Bereits in Pandemiestufe 1 kann es temporär in einzelnen Stadt-/Landkreisen zu einer Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 35/100.000 Einwohner kommen. Dies hat regionale Maßnahmen zur Folge. 

Zu Pandemiestufe 2:

In der Pandemiestufe 2 wird die landesweite 7-Tage-Inzidenz von 10/100.000 Einwohner überschritten und geht mit einem landesweiten diffusen Anstieg des Infektionsgeschehens oder einer absoluten Verdopplung der landesweiten wöchentlichen Fallzahlen in den zurückliegenden 14 Tagen einher. Ein diffuser, landesweiter Anstieg liegt vor, wenn über die Hälfte der Stadt- und Landkreise die 7-Tage-Inzidenz von 5/100.000 Einwohner überschreitet. 

Ziel ist die Vorbereitung eines schnellen und bezüglich der Ausprägung des Infektionsgeschehens zielgenauen Handelns, damit mögliche Infektionsketten unterbrochen und Ausbrüche schnellstmöglich eingedämmt werden. Hierbei sind zusätzliche Maßnahmen wie Appelle an die Bevölkerung, die geltenden Regeln einzuhalten, die Kontrolle der geltenden Regeln auszuweiten sowie erste Einschränkungen in ausgewählten Lebensbereichen vorgesehen. Im Rahmen dieses Konzepts werden dazu Szenarien und zugehörige Handlungsleitfäden vorgelegt, die im Bedarfsfall sofort zur Verfügung stehen und in deren Umsetzung alle Beteiligten bereits instruiert wurden. 

Zu Pandemiestufe 3:

Der Eintritt in Pandemiestufe 3 („Kritische Phase“) wird definiert durch Überschreitung der landesweiten 7-Tages-Inzidenz von 35/100.000 Einwohner. Es besteht ein starker, ggf. exponentieller Anstieg der Fallzahlen mit diffusen, häufig nicht mehr nachvollziehbaren Infektionsketten. Verschärfte Maßnahmen, die zur Verhütung und Bekämpfung von SARS-CoV-2 geeignet, erforderlich und verhältnismäßig sind, werden umgesetzt. Diese sind insbesondere erforderlich, um das Gesundheitswesen nicht an seine Kapazitätsgrenzen zu bringen. 

Ziel ist es, die aufgetretene Infektionswelle schnellstmöglich zum Abklingen zu bringen und zusätzliche weitreichendere Maßnahmen, wie einen landesweiten Lockdown zu verhindern. Reichen die für Pandemiestufe 3 vorgesehenen Maßnahmen nicht aus, um eine weitere Ausbreitung des Infektionsgeschehens einzudämmen, können jederzeit die erforderlichen Verschärfungen vorgenommen werden.

 

 

Änderung der Corona-Verordnung zum 30.09.2020

Die aktuelle CoronaVO tritt am 30. September 2020 außer Kraft. Aufgrund der derzeitigen Infektionslage wurde die Verlängerung der Corona-Verordnung bis zum 30. November 2020 beschlossen. 

 

Überblick zu den Anpassungen ab dem 30. September 2020

  • Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung wird insgesamt verschärft:

     

    • In Gaststätten, Restaurants, Bars etc. besteht nun auch für Besucher eine Maskenpflicht, sofern sie sich nicht an ihrem Platz befinden (§ 3 Abs. 1 Nr. 7).
    • Die Maskenpflicht gilt auch in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und in Wartebereichen (§ 3 Abs. 1 Nr. 8).
    • Beim praktischen Fahr-, Boots- und Flugunterricht, einschließlich der jeweiligen praktischen Prüfung ( § 3 Abs. 1 Nr. 9) ist nun ebenfalls eine Maske zu tragen.
    • Ausnahmen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung benötigen nun „in der Regel eine ärztliche Bescheinigung“. Diese Formulierung ist ein Regelbeispiel, eine andere Glaubhaftmachung ist jedoch möglich. 

  • Verantwortliche von Einrichtungen und Geschäften müssen über die Maskenpflicht informieren.

  • Die typischen Symptome einer COVID-19 Erkrankungen wurden an den neuesten Erkenntnisse des Robert-Koch-Instituts angepasst (§ 7 Abs. 1 Nr. 2).

  • Bei Verstoß gegen die Maskenpflicht besteht nun ein Zutritts- und Teilnahmeverbot.

  • Die Untersagung von Veranstaltungen mit über 500 Teilnehmenden bleibt über den 30. September 2020 hinaus bestehen.

 

Überblick zu den Anpassungen ab dem 06. August 2020

  • Geltungsdauer der Verordnung bis zum 30. September 2020 

  • Erweiterung der Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung ab dem 14. September für weiterführende Schulen außerhalb der Unterrichtsräume sowie auf allen Märkten in geschlossenen Räumen.

  • Für die Erhebung der Daten nach § 6 ist die E-Mail-Adresse nicht mehr ausreichend. Bei Märkten entfällt die Pflicht zur Datenerhebung. 

 

Überblick zu den Anpassungen ab dem 01. Juli 2020

  • Die Regelungen für Ansammlungen und Veranstaltungen sind deutlich vereinfacht. Es gibt fortan keine Unterscheidung mehr zwischen Veranstaltungen im öffentlichen und nicht-öffentlichen Raum. Stattdessen sind Zusammenkünfte künftig bis zu 20 Personen stets erlaubt.

  • Bei privaten Veranstaltungen mit nicht mehr als 100 Teilnehmenden kein Hygienekonzept mehr nötig. Dies gilt etwa für Hochzeitsfeiern, Taufen und Familienfeiern.

  • Veranstaltungen mit bis zu 250 Personen möglich, wenn den Teilnehmenden für die gesamte Dauer der Veranstaltung feste Sitzplätze zugewiesen werden und die Veranstaltung einem im Vorhinein festgelegten Programm folgt. Also etwa Kulturveranstaltungen, Vereinstreffen oder Mitarbeiterversammlungen.

  • Untersagt sind weiterhin Tanzveranstaltungen mit Ausnahme von Tanzaufführungen sowie Tanzunterricht und -proben.

  • Ab dem 1. August sind Veranstaltungen mit weniger als 500 Personen wieder erlaubt.

 

Informationen zur Maskenpflicht in einfacher Sprache finden Sie hier.

Weitere Informationen sowie die CoronaVo in unterschiedlichen Sprachen finden Sie hier.

Was ist bei der Einreise aus einem Risikogebiet zu beachten?

Für Einreisen aus einem Risikogebiet gelten die Vorgaben der CoronaVerordnung-Einreise.

Grundsätzlich ist bei der Einreise zu beachten:

  • Verpflichtende Testung und Vorlage Testergebnis
  • Verpflichtende Quarantäne
  • Verpflichtende Meldung bei der Ortspolizeibehörde (kapukaya(@)weissach.de)

Die Verordnung regelt auch Ausnahmetatbestände, bei Fragen kommen Sie gerne auf das Sachgebiet Ordnung zu.   

Die Liste der Risikogebiete wird täglich aktualisiert, prüfen Sie vor Reiseantritt sowie vor Reiserückkehr immer tagesaktuell die Liste der Risikogebiete.

Hier finden Sie die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne vom 24. August 2020 sowie die aktuellen Liste der Risikogebiete und die Bußgeldtatbestände nach der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne. 

Weitergehende Informationen sowie ein FAQ finden Sie hier.




Die Corona-Warn-App ist da

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Kontakt mit einer infizierten Person bestand und ob daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden und die Ausbreitung besser und ohne größere Einschränkungen eingedämmt werden.

Die App ist ein Angebot der Bundesregierung - Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig,  kostenlos und ohne Registrierung möglich. Die App erhalten Sie über den "App Store" und bei "Google Play".

Je mehr Menschen die App nutzen, desto schneller lassen sich Infektionsketten unterbrechen. Helfen Sie mit - schützen Sie sich und andere!

Fragen und Antworten und viele weitere Informationen in verschiedenen Sprachen finden Sie auf der Seite der Bundesregierung.

Informationen zu Schulen und Kindertageseinrichtungen

Umgang mit Erkältungssymptomen?

Hier finden Sie Handlungsempfehlung des  Sozialministeriums und Landesgesundheitsamts zum Umgang mit Erkältungs- und Krankheitssymptomen bei Kindern und Jugendlichen. 

 

Schulen 

Die neue CoronaVO Schule vom 31. August 2020 finden Sie hier.

  • Jahrgangsübergreifende und schulübergreifende Gruppenbildungen sind nur unter definierten Ausnahmen zulässig. 
  • Mehrtägige außerunterrichtliche Veranstaltungen sind bis zum 1. Februar 2021 untersagt.
  • Ausgeschlossen von der Teilnahme an dem Betrieb der Einrichtungen sind Schülerinnen und Schüler sowie Kinder, die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder die typische Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2, namentlich Fieber, trockener Husten, Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns, aufweisen, für die keine Erklärung dazu vorliegt. 

 

Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege:

Phase 1 mit der Notbetreuung ab 17. März 2020,

Phase 2 mit der erweiterten Notbetreuung ab 27. April 2020 und

Phase 3 mit dem eingeschränkten Regelbetrieb seit 25. Mai 2020.

Phase 4 mit dem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen steht jetzt ab dem 29. Juni 2020 zur Umsetzung an.   

Folgende Grundlagen gelten ab 29.06.2020 bei Umsetzung und konkreter Ausgestaltung durch die Einrichtungen und Träger vor Ort. Die Grundlagen sollen voraussichtlich auch für das Kindergartenjahr 2020/2021 gelten:

  • Die jeweilige Situation vor Ort ist maßgeblich für den zeitlichen Rahmen, in dem die Betreuung stattfinden kann. Angestrebt wird eine Betreuungszeit, wie sie in der Betriebserlaubnis vorgegeben ist.
  • Die Aufnahme des Regelbetriebes unter Pandemiebedingungen orientiert sich an der Betriebserlaubnis des KVJS hinsichtlich der Anzahl an Gruppen, den Gruppengrößen und den Betreuungszeiten der Einrichtung.
  • Die Abstandsregeln bei Kindern werden ersetzt durch eine möglichst stabile und konstante Zusammensetzung der Gruppen. Neuaufnahmen von Kindern und deren Eingewöhnung können wieder erfolgen.
  • Für die verschiedenen Betreuungsgruppen ist möglichst eine Trennung sowohl im Gebäude wie auch im Außenbereich vorzunehmen, das heißt Kitabeginn und -ende, Essenszeiten sowie Aufenthalte im Außenbereich sind weiterhin orts- bzw. zeitversetzt zu planen.
  • Erwachsene untereinander sollen das Abstandsgebot (1,5 Meter) einhalten.
  • Die Notbetreuung entfällt, ein Rechtsanspruch auf Betreuung nach SGB VIII besteht weiterhin nicht.
  • Für den Kita-Betrieb sowie die Kindertagespflege ist wesentlich, dass ausschließlich gesunde Kinder ohne Anzeichen der Krankheit SARS-CoV-2 betreut werden. Auch das Personal muss gesund sein, ebenso die Eltern oder andere Personen, die das Kind zur Kinderbetreuung bringen, sowie sämtliche Mitglieder des Hausstandes.
  • Mit Beginn des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen ab dem 29. Juni 2020 sowie zu Beginn des neuen Kindergartenjahres haben die Eltern und alle Beschäftigten eine entsprechende schriftliche Erklärung abzugeben, die dokumentiert wird. 

Die aktuelle Corona-Verordnung Kitas finden Sie hier.

Öffnungszeiten des Rathaus ab Montag 08. Juni

Das Rathaus ist ab dem 08.06.2020 wieder zu den regulären Zeiten geöffnet.

Für Terminvereinbarungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Fachbereiche kontaktieren Sie diese wie gewohnt gerne auch direkt telefonisch oder per E-Mail. Das aktuelle Telefonverzeichnis finden Sie hier.

Bitte denken Sie bei Ihrem Besuch bei uns an das Tragen einer Alltagsmaske. Zum Schutz aller tragen wir im Kundenkontakt eine Maske. Vor dem Betreten des Rathauses ist ein Kontaktformular auszufüllen.   

Um Ansammlungen im Wartebereich des Bürgerbüros sowie ein sich hieraus ergebendes Infektionsrisiko möglichst zu vermeiden, dürfen sich derzeit nicht mehr als drei Personen im Eingangsbereich aufhalten.

Neben eingerichteten Wartebereichen für die Einhaltung des Mindestabstands stehen in allen öffentlichen Einrichtungen Desinfektionsspender für unsere Kunden bereit und mit einer angepassten und verbesserten Reinigung sowie regelmäßigen Desinfektion von Türklinken, Schaltern und Sanitärbereichen stellen wir größtmögliche Sicherheit her.

 

Wie kann ich mich vor einer Infektion schützen?

Durch eine deutliche Verlangsamung in der Verbreitung des Virus kann die Zeit gewonnen werden, um weitere Schutzmaßnahmen für besonders gefährdete Gruppen, Behandlungskapazitäten in Kliniken zu erhöhen, Belastungsspitzen im Gesundheitssystem zu vermeiden und die Entwicklung antiviraler Medikamente und von Impfstoffen zu ermöglichen.

Maßnahmen zum Infektionsschutz:

  • auf eine regelmäßige und sorgfältige Handhygiene achten
  • soziale Kontakte meiden, auch im privaten, beruflichen und öffentlichen Bereich
  • Großeltern sollten nicht zur Kinderbetreuung herangezogen werden, da Kinder häufig Überträger des Virus sind, auch wenn sie selbst nur selten Symptome haben. Lesen Sie dazu auch die Tipps für Eltern vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
  • Organisieren Sie Nachbarschaftshilfen, unterstützen Sie die Menschen in Ihrer Umgebung, die Hilfe brauchen. Gehen Sie bspw. für sie einkaufen.
  • Grundsätzlich gilt: Bleiben Sie wenn möglich Zuhause!

Die Verhaltensempfehlungen im Alltag zum Schutz vor dem Coronavirus der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie hier. Ein Merkblatt zu Hygienemaßnahmen gibt es auch in türkischer Sprache - Viral enfeksiyonlar –hijyen korur!.

Hilfreiche Links

Aktuelle und weitergehende Informationen finden Sie hier: