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Neue Bücher – neue Bücher – neue Bücher – neue Bücher
Paula Fox: Pech für George
New York in den 60er Jahren. Es herrscht Unruhe im Land. Geradezu unheilvoll verknüpft sich diese Unruhe mit den Lebenskrisen von Paaren im mittleren Alter, die feststellen müssen, wie weit sie sich voneinander entfernt haben, und die Paula Fox auf die ihr eigene lakonische und virtuose Weise beschreibt.
Wolfgang Hohlbein: Das Blut der Templer
Der 19jährige David, aufgewachsen in einer Klosterschule unter der Obhut eines gutmütigen, aber hoffnungslos weltfremden Mönches, verbringt die meiste Zeit inmitten staubiger Bücher und uralter Dokumente in der Klosterbibliothek. Das einzig Ungewöhnliche in seinem Leben sind seine immer wiederkehrenden Albträume. Eines Tages scheinen diese Albträume Wirklichkeit zu werden. David wird von seiner Mutter, die er nie kennen gelernt hat, entführt. – Das Buch zum Zweiteiler über die Erben der Tempelritter.
Gardner McKay: Toyer
Los Angeles, der Beginn eines langen, trockenen Sommers. Als die Neurologin in die Augen von Lydia Snow Lavin blickt, weiß sie, dass auch diese junge Frau nie wieder aus ihrem Koma erwachen wird – Toyer hat sein neuntes Opfer gefunden! Spannender Krimi.
Richard Powers: Der Klang der Zeit
Der Autor erzählt voller Anmut und in großartigen Bildern die Geschichte einer Familie mit zwei Hautfarben, die versucht, mit ihrer gemeinsamen Leidenschaft für die Musik die Rassenschranken zu überwinden – und doch letztlich selbst an der Frage nach der Hautfarbe zu zerbrechen droht.
Juli Zeh: Spieltrieb
Die beiden Schüler eines Bonner Gymnasiums, Ada und Alev, wählen sich ihren Lehrer Smutek als Opfer einer ausgeklügelten Erpressung. Daraus entwickelt sich eine mitreißende Geschichte über die Unmoral und ihre Folgen: Wer weiß noch klar zu definieren, was gut und was böse ist.
Elisabeth Niejahr: Alt sind nur die anderen. So werden wir leben, lieben und arbeiten.
Wie werden wir leben, wenn der Großteil der Bevölkerung über sechzig ist? Mit ihrer Reise in die Welt von motgen enttabuisiert Niejahr das Alter, zeigt Lebensalternativen auf und fordert Änderungen in Politik und Gesellschaft, die jetzt noch für unsere Zukunft möglich sind. (Vgl auch: F. Schirrmacher: Das Methusalemkomplott)
Barbara Frischmuth: Fingerkraut und Feenhandschuh. Ein literarisches Gartentagebuch
Mit Esprit, Leidenschaft und Selbstironie erzählt Frischmuth von den Erfahrungen, die sie mit ihrem Garten gemacht hat: von Glücksmomenten und Fehlschlägen, von Begehrlichkeiten und Entdeckungen, davon, wie sie unermüdlich Sämereien und Setzlinge aufspürt, unverdrossen Schädlinge bekämpft oder sich unversehens dabei ertappt, Gärtnerschrullen zu entwickeln.
Für alle „Gartenverrückten“ genau die richtige Lektüre am Ende des langen Winters!
Rudger Huber: Blechspielzeug. Autos – Motorräder. Ein Sammlerbuch
Früher Spielzeug für Kinder, heute gesuchte Raritäten für Sammler! Das Buch stellt die Produkte aller wichtigen deutschen und internationalen Hersteller systematisch vor: von Arnold über Märklin bis zu Schuco.
geschrieben von Frau Wacker am 14.02.2005 um 10:08 Uhr.