Gemeinde Weissach

Partnerschaft mit Marcy l’Etoile

Europafest in Marcy l'Etoile (08.05.1999)
Bierfest in Marcy l'Etoile (31.03.2001)
Einweihung des Marcy-l'Etoile-Platzes(27.04.2002)
Offizieller Besuch in Marcy l'Etoile (30.09.2002)
Folkloreabend "La Tourbillante" (15.02.2003)
5 Jahre Städtepartnerschaft mit Marcy l’Etoile " (10.05.2003)



Europafest am 8./9. Mai 1999 in Marcy l'Etoile


Am Wochenende um den Muttertag fand in unserer französischen Partnergemeinde ein grandioses Europafest statt.


Gleich vorweg geschickt ... es war ein hervorragend organisiertes, rundum gelungenes, mit französischer Gastfreundschaft gefülltes Fest im Sinne eines geeinigten Europas und der Partner- und Freundschaft zwischen Marcy l’Etoile und Weissach.


Von hier aus nochmals herzlichen Dank an die Gemeinde Marcy l’Etoile und herzlichen Glückwunsch zu diesem Fest.


Die Delegation aus Weissach wurde von Bürgermeister Joél Piegay, dem Präsidenten des Partnerschaftsvereins Michel Lagrange und von vielen Gemeinderäten und Bürgern von Marcy l’Etoile am Freitag abend im Sitzungssaal der Gemeinde willkommen geheißen und begrüßt.


Im Anschluß daran wurde man auf die gastgebenden Familien verteilt und verbrachte den restlichen Abend in diesen Familien.


Am Samstag morgen fand am Gefallenenmahnmal ein Gedenken an die Toten und Gefallen beider Weltkriege statt, an dem Kriegsveteranen aus Marcy l’Etoile und Vertreter des Verbandes der Heimkehrer (VdH) Weissach teilnahmen.


Gedenken am Gefallenenmahnmal mit Kriegsveteranen von Marcy LEtoile und Vertreter vom Verband der Heimkehrer(VdH) Weissach


Bei dieser Gedenkfeier kam von allen Seiten zum Ausdruck, daß wichtigste Aufgabe der Menschen in der Zukunft sein müsse, Frieden zu bewahren, oder, wie im Falle des Kosovo, Frieden ganz schnell wieder herzustellen. Die zukünftigen Generationen müssen in Frieden miteinander leben können, damit man nicht wieder Mahnmale für Tote aus Kriegen aufstellen muß.


Im Anschluß an die Gedenkfeier ging man zum Mittagessen in die Familien.


Nachmittags bestand dann die Möglichkeit, das Museum St. Pierre la Palud, eine Nachbildung einer Eisenerzmine, zu besichtigen und in dem Museum Antoine Brun á Ste. Conserce die von A. Brun handgeschnitzten Miniaturmodelle von fast allen öffentlichen Gebäuden der Welt zu bewundern. Perfekt organisiert war man rechtzeitig wieder in Marcy l’Etoile, um sich für die große Europafeier im Salle de Fète am Abend frisch machen zu können.


Der vollbesetzte Salle de Fete in Marcy L'Etoile


Im vollbesetzten "Salle de Fète" boten in einer alle beeindruckenden Veranstaltung die Vereine, Schulen und Vereinigungen von Marcy l’Etoile ein buntes Programm, das keine Wünsche offen lies. Zwischenzeitlich war auch die mit der Fa. WÖHR-TOURS in einem Sonderprogramm reisende Delegation in Marcy l’Etoile eingetroffen und nahm an dem offiziellen Veranstaltungsprogramm teil.


Bis spät in die Nacht wurde EUROPA und die PARTNERSCHAFT gefeiert.


Am nächsten Morgen begann der Tag mit dem "Fète du Pain" auf dem Festplatz mit Einweihung des Backhauses. Vom Freizeit- u. Kulturverein gab’s Proben vom 1. Brot aus dem neuen Backhaus und weitere regionale Produkte. Das Backhaus stand für Jedermann offen und konnte "im Betrieb" besichtigt werden.


Einweihung des Bauhofs und des Abenteuerspielplatzes am Square de Weissach


Nach dem Festgottesdienst in der Kirche von Marcy l’Eglise, der vom Pfarrer teilweise in deutscher und französischer Sprache gehalten und vom Kirchenchor umrahmt wurde, fand die offizielle Einweihung des "Square de Weissach" mit Enthüllung des Schildes und die Einweihung des "Centre Technique Municipal" (auf deutsch = Bauhof) und des "Terrain d’Aventure" (=Abenteuerspielplatz) statt.


Bürgermeister Piegay konnte dazu viel Prominenz aus der Region Lyon begrüßen, u.a. den Unterpräfekten von Lyon, Herrn Eric Freysselinard, Herrn Alain Joly, Vizepräsident der Gemeinschaft Urbaine von Lyon und Herrn Georges Barriol, Generalrat-Vizepräsident. Der Präsident von der Gemeinschaft Urbaine von Lyon, Raymond Barre, konnte aus persönlichen Gründen leider nicht teilnehmen.


Bürgermeister Piegay erläutert die Entstehungsgeschichte der neugestalteten Stadtmitte

In einer Ansprache erläuterte Bürgermeister Piegay bei strahlendem Sonnenschein vor einer sehr großen Zuhörerkulisse die Entstehungsgeschichte der neugestalteten Ortsmitte. Er dankte allen, die dabei mitgewirkt haben.


Seine Rede wurde von Frau Betty Fuchs, selbst gebürtige Französin, ins Deutsche übersetzt.


Square de Weissach

Bürgermeister Portmann beglückwünschte seinen Amtskollegen Piegay zu dieser sehr schön gelungenen Ortsmitte-Gestaltung mit Grünanlage, Neugestaltung des Kirchbereichs, neuem Backhaus, Abenteuerspielplatz, Parkierungsflächen und dem "Square de Weissach". Er sei überwältigt, was für eine schöne Anlage hier erstellt worden sei und wie sich die Ortsmitte von Marcy l’Etoile seit seinem letzten Besuch verändert habe.


Anschließend überreichte er seinem Amtskollegen als Gastgeschenk Partnerschaftsschilder für die 4 Ortseingänge und im Namen der Freiwilligen Feuerwehr ein Töpfchen mit Jahrtausend-Maiglöckchen.


Partnerschaftsschilder als Geschenk

Frau Gemeinderätin Rapp verlas einen Brief der "Backhausgruppe Flacht" und übergab im Auftrag der Gruppe dem Vertreter der "Backhausgruppe Marcy l’Etoile" einen "Brotschießer" für das neue Backhaus.


Nach dem offiziellen Teil wurden alle Anwesenden zu einem kalten Buffet mit Spezialitäten aus der Region eingeladen.


Die im Sonderprogramm der Fa. Wöhr mitreisenden Weissacher erhielten anschließend eine "Stadtrundfahrt durch Marcy l’Etoile" mit deutschsprechender Führung durch Caroline Serviere, einer Studentin aus Marcy l’Etoile.


Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Institut National du Travail reiste die Weissacher Delegation wieder zurück nach Weissach, wo sie kurz vor Mitternacht müde aber zufrieden und glücklich ankam.


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Bierfest in Marcy l’Etoile 2001


Am Nachmittag des 30. März 2001 fuhr der Bus begleitet von 20 Musikern der Handharmonika-Freunde Flacht in Weissach ab.


In Marcy mit etwas Verspätung angekommen, wurde die Delegation aus Weissach von dem dortigen Bürgermeister Joel Piegay herzlich willkommen heißen. Die französischen Gastgeber warteten geduldig im Salle de Fete, um ihre teilweise noch fremden Gäste in Empfang zu nehmen. Recht schnell zogen sich Gäste und Gastgeber gegen 21.00 Uhr zurück, denn das von den Gastgebern individuell vorbereitete Abendessen wartete bereits. Die Begrüßung gegen 21.00 Uhr war doch recht spät, so dass der erste gemeinsame Abend des Kennenlernens bzw. des Wiedersehens sehr kurz war.


Die Musiker der Handharmonika-Freunde Flacht wurden sogleich in ihr Hotel nach Charbonniere les Bains gefahren, für sie war am Abend ein gemeinsames Abendessen mit Begleitern aus Marcy l’Etoile in einem nahegelegenen Restaurant reserviert.


Den "zur freien Verfügung" stehenden Samstagvormittag nutzten die Gastgeber, ihren Gästen Marcy bzw. die nähere Umgebung zu zeigen. Excursionen ins nahegelegene Lyon, in den zu Marcy gehörenden Park Lacroix la Val in dem das Schloss mit einem Puppenmuseum liegt, ins Spielcasino (dem größten Spielcasino der Stadt Lyon in der Nachbargemeinde Charbonniere) und vieles mehr wurden unternommen. Mitreisende, die Marcy bisher noch nicht kannten, staunten über die Vielfalt der zur Verfügung stehenden Angebote.


Pünktlich um 12.00 Uhr – Beginn des "offiziellen Tages"


Bürgermeister Piegay begrüßte alle zum gemeinsamen Mittagessen und stellte seinen erst vor 3 Wochen neu gewählten Gemeinderat den Gästen vor.


Die ebenfalls vom Hotel zum Mittagessen gekommenen Musiker konnten hier bereits begeistert von einem sehr stimmungsvollen, musikalischen Abend, den sie mit den Marcyanern erleben durften, berichten.


Mittags um 15.00 Uhr fanden sich alle auf dem Place Fleury Lancelin in den dort für das Bierfest aufgebauten Festzelt zum Fassanstich der beiden Bürgermeister Portmann und Piegay ein.


Das herrliche Frühlingswetter lud ein, vor dem Festzelt in gemütlicher Runde ein "Schwätzle en francais" mit seinen französischen Freunden zu halten.


Die mitgereisten Teilnehmer des deutschen Französischkurses und die des französischen Deutschkurses waren in die Bibliothek eingeladen um sich in deutsch-französisch auszutauschen und gegenseitig kennenzulernen.


Abends im Bierzelt – Schunkelstimmung bei mitreißenden Musikstücken der Handharmonika-Freunde und ihrer "3-Mann-Band" bis in den späten Abend. Zunehmend konnte man am Abend beobachten, dass sich immer mehr Weissacher inmitten der Marcyaner-Tischen, egal ob jung oder alt, beim fröhlichen Feiern und Schunkeln wiederfanden.


Dazwischen immer wieder Darbietungen der Handharmonika-Freunde und der weit über die Grenzen von Marcy l’Etoile hinaus bekannten Folkloregruppe "Tourbillante".


In der Regionalpresse wurde am Sonntagmorgen mit folgendem Pressebericht auf das Fest hingewiesen.





Sonntagvormittag – bei wiederum strahlendem Frühlingswetter – die beiden Bürgermeister Portmann und Piegay hatten die "Ehrenaufgabe", die Sieger der Rallye Lyon –Charbonnière - Rhône in Marcy zu ehren.


Einzelne Prüfungen zu dieser Rallye fanden am Freitagabend und Samstag in Marcy l’Etoile statt. Die Renngeräusche über Marcy waren nicht zu überhören und manche Gastgeber entführten ihre Gäste zur Rallye, um am Renngeschehen teilzuhaben.


Beim abschließenden Mittagessen in Marcy’s "Vorzeigefirma" der Firma BIO-MERIEUX, die immerhin 1.200 Mitarbeiter zählt, füllte Abschiedsstimmung den Raum. Gastgeber und Gäste saßen hier noch einmal bunt gemischt in kleineren Gruppen bei angeregten Unterhaltungen zusammen. Sie tauschten Adressen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und vereinbarten private Treffs und freuten sich gemeinsam auf das nächste Wiedersehen. Spätestens beim nächsten offiziellen Besuch im September bei uns in Weissach wollte man sich wieder treffen.


Dazwischen wird bereits am Ende diesen Monats, am 28. April 2001, der Chor aus Marcy gemeinsam mit den Chören aus Weissach und Flacht in der Flachter Festhalle ein Konzert veranstalten. Ein Konzert das sicherlich von beiden Chören mit Freude erwartet wird.


So blieb nach dem Mittagessen nicht mehr allzuviel Zeit um Abschied zu nehmen von einem rundum harmonischen schönen Wochenende. Die Handharmonika-Freunde packten kurzerhand nochmals ein paar ihrer Instrumente aus und spielten das schwäbische Abschiedslied "Muss i denn....", das spontan von den Anwesenden der Folkloregruppe Tourbillante genutzt wurde, um ein "Abschiedstänzle" vorzutragen.


Müde, aber mit vielen schönen Eindrücken von der Fahrt kehrten die Teilnehmer um Mitternacht nach Weissach zurück.


Die Handharmonika-Freunde Flacht haben unter "VEREINSNACHRICHTEN" in diesem Mitteilungsblatt ebenfalls einen in Bericht der Marcy-Fahrt veröffentlicht, in manchen Punkten detaillierter auf die Aktivitäten der Handharmonika-Freunde eingegangen.


Auf jeden Fall spiegelt auch dieser Bericht die große Gastfreundschaft unserer französischen Partnergemeinde und die Herzlichkeit der in den letzten 3 Jahren entstandenen, teils auch neu geknüpften Freundschaften, wieder.


Der offizielle Gegenbesuch in Weissach wird vom 21. bis 23. September 2001 stattfinden. An diesem Wochenende wird das 125-jährige Jubiläum der Feuerwehr Weissach gefeiert. Wir freuen uns bereits heute, dass unsere französischen Freunde dieses Fest mitfeiern können.







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"Am Brunnen vor dem Rathaus"


Brunnen vor dem Rathaus auf dem Marcy-l'Etoile-Platz

... so lud die Stuttgarter Tagespresse zu unserem Fest am Samstag, den 27. April 2002 rund ums Neue Rathaus ein.

Es sollte ein Fest werden, an dem alle Weissacher Bürger und Bürgerinnen gemeinsam feiern konnten und der neu gestaltete Rathausplatz nach unserer französischen Partnergemeinde zum „Marcy-l’Etoile-Platz“ gewidmet werden sollte. Extra zu diesem Fest von Marcy l’Etoile bei Lyon angereist war eine Delegation, um gemeinsam mit uns zu feiern. Nach unserer relativ kleinen Eröffnungsfeier mit Tag der offenen Tür am 02.02.02 im Rathaus selbst sollte nun ein richtig großes Fest auf dem Rathausplatz gefeiert werden. Die Vorbereitungen des Festes wurden verfolgt von Bangen um nicht allzu viel „Nass von oben“, da der Wetterbericht alles andere als annehmbares Wetter vorhergesagt hatte. So war uns das Wetter dann doch noch wohlgestimmt und sorgte für einen trockenen, wenn auch kalten und windigen Tag.


Roland Portmann bei der Einweihung des neuen Brunnens auf dem neuen Marcy-l'Etoile-Platz

Bürgermeister Roland Portmann wünschte allen Anwesenden einen guten Morgen, begann seine Rede damit, dass es eigentlich ein fröhlicher Tag sein sollte, bedauerte jedoch das Massaker in Erfurt. Er gedachte den dortigen Toten und zeigte sein Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer mit einer Schweigeminute. Gleichzeitig wurde die Bundestagsflagge auf Halbmast gesetzt.

Anschließend hieß Bürgermeister Portmann alle Gäste sehr herzlich willkommen. Er begrüßte ganz besonders die Ehrengäste:

  • den Abgeordneten des Europäischen Parlamentes, Rainer Wieland,
  • den 1. Landesbeamten und Stellvertreter des Landrates, Herrn Wolf Eisenmann,
  • seinen Kollegen aus unserer Partnergemeinde Marcy l’Etoile Joel Piegay,
  • Bürgermeister Wolfgang Faißt aus der Nachbargemeinde Renningen,
  • seinen Vorgänger Bürgermeister a.D. Wolfgang Lucas,
  • Ortsvorsteher Bernd Feyler
  • und den Ortsvorsteher unseres 3. Ortsteiles, der bald so groß wie Flacht ist, den Vorstand der Porsche AG, Herrn Wolfgang Dürheimer mit seiner Gattin,
  • die Gemeinde- und Ortschaftsräte
  • Vertreter der Kirchen, Frau Elfi Stickel von der evang. Kirche, Klaus Kempf von der Kath. Kirche, Rudolf Dochtermann von der evang.-meth. Kirche, Pfarrer Edgar Kollmar hatte sich für später angesagt.
  • Ehrenbürger Willy Schray
  • Die Träger der Bürgermedaille, Albert Häcker und Werner Strohhäcker
  • Angemeldet hatten sich die Kandidaten der Bundestagswahl Binkowski und Binninger
  • Vorstand und Aufsichtsrat der Raiffeisenbank
  • Die weiteren Nachbarn
  • Herrn Notar Müller vom Notariat Weissach
  • Feuerwehrkommandant Bernd Hörnlen
  • Vertreter der örtlichen Vereine
  • Vertreter der Presse
  • Nicht zuletzt Vertreter der bauausführenden Firmen und nicht zu vergessen den Künstler des Brunnen, Herrn Fero Freymark.

Aufgrund des Landesjubiläums haben sich verschiedene Abgeordnete entschuldigt, die Landtagsabgeordnete Heiderose Berroth war für später angemeldet.

Er bemerkte, dass dies der früheste Beginn der Festlessaison in Weissach sei.

Bürgermeister Portmann freute sich sehr, trotz des nicht allzu guten Wetters diesen herrlichen Platz einweihen zu dürfen. Er erzählte von dem schönen Eindruck bei der ersten Inbetriebnahme des Brunnens am vorangegangenen Donnerstag bei blauem Himmel und im Wind wehenden Fahnen. Vor einigen Jahren hätte noch niemand an einen solch schönen Platz gedacht, doch es zeige wieder einmal, wie schnell Visionen Wirklichkeit werden können, am Platz selber sowie an der Benennung. Im Dezember 1997 seien erste Pläne entstanden mit dem Abbruch des Raiffeisen-Lagers und dem Notariatsgebäude, für viele Utopien und unrealistisch. Ebenfalls Anfang 1998 fanden erste Kontakte mit unser Partnergemeinde Marcy l’Etoile statt. Beide Ideen waren so gut, dass die Gedanken sehr schnell intensiver wurden und sich verbreiteten. Im Dezember 1998 war klar, dass das neue Rathaus kam und somit dann auch eine Platzgestaltung erforderlich ist. Der ausgeschriebene Architektenwettbewerb zum Rathausneubau umfasste auch den Platz, obwohl noch konkrete Verhandlungen mit dem Vorstand und Aufsichtsrat der Raiffeisenbank geführt werden musste. Einige Sitzungen waren erforderlich, um alle von den Vorstellungen zu überzeugen. Heute schon fast wie selbstverständlich. Bürgermeister Portmann höre oft die Bemerkung, dass das Backhaus nun viel besser zur Geltung kommt und bat die Bevölkerung, selber zu urteilen über diesen herrlichen Anblick, dem Kleinod auf dem Platz, der sich bald noch schmucker rausputzen werde, wenn der gesamte Platz fertiggestellt ist, mit Altenpflegeheim und dem Gebäude Bahnhofstraße 1, das ebenfalls denkmalgeschützt ist und demnächst restauriert, renoviert und zu einem Restaurant im gehobenen Ambiente in historischen Räumen mit Café und Außenbewirtung umgebaut wird. Dies war einstimmig Wunsch des Gemeinderates in seiner Klausurtagung 2002 und wurde im März 2002 in öffentlicher Sitzung bekannt gegeben. Wenn dies dann alles fertig sei, werde es sicherlich das Schmuckstück Nr. 2 nach unserem Wehrkirchbereich.


Die ersten Besucher des neuen Brunnens in Weissach

Hier sei ein städtebauliches Kleinod entstanden, das beweist, dass modernes und historisches, beides im Ort vorhanden wunderbar miteinander kombiniert werden kann. Den Brunnen selbst werde dann der Künstler selbst interpretieren. Unter dem Brunnen und Rathaus fließe der Strudelbach. Es gab auch Ideen zur Offenlegung der Verdohlung. Letztlich wurde der Brunnen dann so gestaltet, wie er jetzt zu sehen ist. Er war bereits beim 2. Probelauf am Donnerstag zum Anziehungspunkt geworden.


Nun solle dieser wunderschöne Platz, bislang inoffiziell Rathausplatz benannt, offiziell und öffentlich noch gar nicht gewidmet, laut einstimmigem Beschluss des Gemeinderates vom 11. März als Marcy-l’Etoile-Platz gewidmet werden. Bürgermeister Portmann wies daraufhin, dass in Marcy selbst seit 3 Jahren auch ein Platz mit Backhaus und Ehrenmal nach Weissach benannt sei und er freute sich sehr, nun diesen Platz in Weissach benennen, einweihen und widmen zu dürfen.


Bürgermeister Portmann freute sich, dass er zur Einweihung auch eine Delegation aus Marcy begrüßen durfte, dankte nochmals den Planern und Handwerkern, insbesondere den am Fest mitwirkenden Vereinen, dem Bauhof und Mitarbeitern. Alles, worauf man mit eigener Kraft Einfluss haben kann, sei gut organisiert, lediglich das Wetter lasse zu wünschen übrig. Doch was schlecht beginnt, das könne nur besser werden, so sei er überzeugt, dass diesem Platz der Erfolg beschieden sei, der ihm zusteht.


Weiter versprach er, die Gemeinde habe sich das Fest etwas kosten lassen mit einem schönen Programm, guten Weinen und vielen Gaumenfreuden. Er wünschte allen Anwesenden einen schönen Tag, eine schöne Feier und viel Vergnügen.


Der stellvertretende Landrat Baden-Württembergs Wolfgang Eisenmann

Im Anschluss an die Rede von Bürgermeister Portmann folgte ein Grußwort vom stellvertretenden Landrat des Landkreises Böblingen, Herrn Wolf Eisenmann. Seine Rede gab die Begeisterung von diesem sehr schön gestalteten Platz wieder, wobei er allen Bürger/innen der “Perle des Nordens“ dazu gratulierte.




Bürgermeister Joel Piegay aus Marcy l'Etoile hielt seine Rede durch die Flüstertüte

Leider war es durch einen technischen Defekt in der Lautsprecheranlage vielen Festbesuchern nicht möglich, die Reden zum offiziellen Festakt zu verfolgen.

Feuerwehrkommandant Bernd Hörnlen half mit der "Flüstertüte" der Feuerwehr aus, damit die anwesenden Gäste die anschließenden Reden von Bürgermeister Joël Piegay (übersetzt von der Dolmetscherin Corinne Le Roux) akustisch besser verstehen konnten. Er bedankte sich für die Einladung und die Benennung des herrlichen Platzes in "Marcy-l’Etoile-Platz". Er hoffe, dass die Freundschaft hierdurch noch intensiver werde.


Musikalische Untermalung durch den Musikverein Rutesheim beim Festakt zur Einweihung des Brunnens

Umrahmt wurde das feierliche Programm durch den Musikverein Rutesheim.


Portmann und Piegay enthüllen das Schild

Zu den Klängen des Musikvereins enthüllten die beide Bürgermeister Roland Portmann und Joel Piegay nun das Namensschild des „Marcy-l’Etoile-Platzes ...


Begießung des Tages mit einem Glas Rotwein

... und begossen das feierliche Ereignis mit einem Gläschen Rotwein.


Ein Schwarm Brieftauben zum Festakt

Mit der feierlichen Enthüllung des „Marcy-l’Etoile-Platz-Schildes“ startete ein Schwarm Brieftauben des Brieftaubenvereins in den Himmel.


Fero Freymark, der Schöpfer des Brunnens

Der Künstler des Brunnens, Fero Freymark erläutert in französischer und deutscher Sprache das Kunstwerk.

Er betonte in seiner Rede, dass es ohne Wasser keine Lebensexistenz gibt, Wasser ist die Quelle des Lebens. Mit der Brunnenanlage in Weissach entwickelte er einen lebhaft sprudelnden Wasserbrunnen. In seinem Becken umschlingen sich 2 große Brunnensteine, sie symbolisieren beide Gemeinden Weissach und Flacht, die sich gegenseitig zum Leben brauchen, sich notwendig gegenseitig abstützen, sich aneinander lehnen, sich anspannen, entspannen, sich reiben, eine Einheit bilden, zusammen stark sind, jeder für sich und doch wieder beide zusammen, das war seine Idee zur Gestaltung. Er wollte den Wasserlauf wieder sichtbar machen, den Strudelbach, auf dessen Verdohlung das neue Rathaus erbaut ist. Die den Rathausneubau begleitende, seitliche Verlängerung markiert genau den ehemaligen Wasserlauf. Fero Freymark wünschte sich, die Kraft des Wassers möge an diesem Ort nie versiegen, sie solle Energie und Ansporn für ein frohes, harmonisches Miteinander bleiben. Die Kraft des Wassers solle in heiterem Plätschern einiges von den Sorgen auf unserer Erde – wenigstens für Stunden – wegnehmen. So soll der Platz Begegnungsort aller Menschen werden, für Alt und Jung international. Er bedankte sich bei Herrn Portmann und der Gemeinde, dass er diese Brunnengestaltung erarbeiten durfte und schloss in seinen Dank alle an der Anlage beteiligten Firmen ein.


Das Tuch wird weggenommen, der Brunnen wird enthüllt

Anschließend wurde der Brunnen enthüllt...


Das Wasser wird aufgedreht

und mit einem „Wasser Marsch“ in Betrieb genommen.....


Rotwein aus dem Fass für alle

Nun sollten alle Weissacher eingeladen sein, fröhlich zu feiern und die kulinarischen Spezialitäten zu genießen.
Großzügig wurden mit der Einladung zum Fest im Mitteilungsblatt Gutscheine für Essen und Getränke abgedruckt, damit jedem Weissacher Festbesucher die Möglichkeit gegeben wurde, gemeinsam die Eröffnung des neuen Platzes zu feiern.






Ochsen vom Spieß fand regen Anklang

Die Delegation aus Marcy l’Etoile brachte zum Fest 2 Fässer Beaujolais mit nach Weissach, um den Wein aus der Gegend von Marcy bei einer kostenlosen Weinprobe zu präsentieren. Eigens für die Einweihung des Platzes wurde ein Probierglas angefertigt, das an dem vom Obst- und Gartenbauverein bewirtschafteten Weinmobil mit Wein gefüllt werden durfte. So gab es lange Warteschlangen. Besonders begehrt war der „Ochs am Spieß“, auf den viele gerne warteten.


Weissacher feiern im Zelt

Während die Erwachsenen im Zelt...


Stehtische um den Brunnen

sowie an den zahlreich aufgestellten Stehtischen um den Brunnen bzw. im Foyer des Rathauses ein gemütliches „Schwätzle“ bei Fisch- bzw. Käsespezialitäten (präsentiert vom BDS),


Kinder ließen sich schminken

Spezialitäten frisch aus dem Backhäusle (von der Backhausgruppe Weissach) bzw. Kaffee und Kuchen (von der Leichtathletikabteilung des TSV Weissach) hielten, hatten die Kinder Gelegenheit, sich in einen Löwen, Clown oder andere Fantasiefiguren verwandeln zu lassen.


Jonglieren will gelernt sein

Die Kinder hatten Gelegenheit, an einen Jonglage-Workshop teilzunehmen...


Hüpfburg um sich abzureagieren

... oder in der Hüpfburg sich ordentlich auszutoben...


Alte BMW Bikes

... und unser Oldtimer-Club Weissach präsentierte 2- bzw. 4-rädrige Raritäten aller Art.


Ganz besonderen Dank an die Mitarbeiter unseres Bauhofes. Unter der Führung unseres Bauhofleiters Karlheinz Fröbel war die Mannschaft tage- und nächtelang im Einsatz, sei es beim Aufbau des Zeltes und der Pavillons, beim Herrichten des Platzes, bei der Installation der Beleuchtung, bei der Nachtwache, und, und, und ......

Ohne diesen Einsatz wäre es nicht möglich gewesen, das Fest durchzuführen. Dafür nochmals ein herzliches „Dankeschön“.

gez. Portmann, Bürgermeister

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Offizieller Besuch der Partnergemeinde Marcy l'Etoile 2002


Ende September 2002 fuhr eine Delegation von ca. 30 Weissacher zum offiziellen Treffen in unsere Partnergemeinde. Marcy l’Etoile nahm das 130-jährige Jubiläum der Teilung der Gemeinden Marcy l’Etoile und St. Consorce zum Anlass um die Weissacher zu den dazu stattfindenden Aktivitäten einzuladen.


Am Freitagmittag warteten die Teilnehmer am Rathausparkplatz auf den Bus, um gleich auf die Autobahn in Richtung Frankreich zu fahren. Der Himmel war zunächst noch ziemlich verhangen, doch je mehr sich das Ziel näherte, desto öfter zeigte sich die Sonne am Himmel. So wurde die Delegation in Marcy l’Etoile am Abend bei strahlendem Sonnenschein und einem deutschen „Willkommen“ am Ortseingang von Marcy l’Etoile empfangen.


Überpünktlich mit dem Bus in der Ortsmitte angekommen, wurden die Gäste im „Ratssaal“ bei einem Glas Sekt willkommen geheißen. Voller Freude kamen die Gastfamilien, um ihre meist schon bekannten Gäste in Empfang zu nehmen. Neue Gastfamilien bzw. Gäste lernten sich sehr schnell kennen. So nahm jeder seine Gäste gleich gerne nach Hause, um den Abend im Kreise der Familien zu verbringen.


Gleich am Samstagvormittag wurde in St. Consorce ein Baum zum Jubiläum der beiden Gemeinden gepflanzt. Zu dieser Aktion waren zahlreiche Zuschauer gekommen um die beiden Bürgermeister beim Pflanzen eines „Baumes der Freundschaft“ zu unterstützen.


Am Nachmittag konnten die Gäste mit ihren Gastfamilien die verschiedensten sportlichen Aktivitäten in Marcy l’Etoile und St. Consorce besuchen. Es war allerhand geboten von Mountain-Biking, Fußball, Bogenschießen, Taekwando, Inline-Skating bis zum Basketball.


Für den Samstagabend hatte sich unsere franz. Partnergemeinde ein ganz besonderes Programm einfallen lassen. Auch in Marcy sollte ein „Baum der Freundschaft“ in der Nähe Sporthalle gepflanzt werden. Bei folkloristischen Klängen umrahmte die Folkloregruppe „La Tourbillante“ die Baumpflanzaktion.


Die Gemeinderäte aus Marcy l’Etoile präsentierten sich in Originalbekleidung im Stile der Zeit vor 130 Jahren.


Bei der im Anschluß an die Baumpflanzaktion stattfindenden Abendveranstaltung „Spectacle THE BEST“ erlebten die Anwesenden in der Sporthalle von Marcy wirklich eine Vorstellung vom Feinsten. Es wurden von hervorragenden Künstlern verschiedene Stücke aus Musicals vorgeführt, wie sie besser nicht gezeigt werden konnten. Ein Abend, der sicherlich Jedem lange in Erinnerung bleiben wird, endete mit Tanz und Unterhaltung.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit den Gastfamilien reiste die Delegation aus Weissach am Sonntag mit vielen Erinnerungen nach Weissach zurück.
Im Mai nächsten Jahres wird das nächste gemeinsame Treffen hier in Weissach stattfinden, bei dem wir gemeinsam das 5-jährige Bestehen unserer Städtepartnerschaft feiern dürfen. Wir werden versuchen, zu diesem Jubiläum ein angemessenes Programm für die gesamte Bevölkerung zu organisieren und freuen uns schon heute auf das Wochenende, bei dem die bestehenden Freundschaften vertieft bzw. neue geschlossen werden können.

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Folkloreabend "La Tourbillante"



Ein ganz besonderer kultureller Abend wurde am 15. Februar 2003 in der Flachter Festhalle angeboten. „La Tourbillante“ reiste speziell für diesen Auftritt direkt von unserer Partnergemeinde Marcy l’Etoile nach Weissach. Die Gruppe ist in Frankreich weit über die Grenzen der Region hinaus sehr erfolgreich. Umso mehr hat es uns gefreut, dass „La Tourbillante“ die weite Reise auf sich genommen hat, um nur für ihre Partnergemeinde Weissach ihre Tournee „Entlang der Donau“ vorzuführen, ohne jeglichen Charakter eines offiziellen Partnerschaftsbesuches.



Direkt nach der Ankunft gegen 13.30 Uhr wurden nach einer kurzen Stärkung alle mitgebrachten Utensilien ausgeladen und sogleich mit der Probe für den großen Auftritt am Abend begonnen. Über 100 prachtvolle Kostüme mussten ausgepackt und aufgebügelt werden. Die Tänzer gönnten sich lediglich eine 1 ½ -stündige Pause im Kreise der Gastfamilien aus der Weissacher Bevölkerung, da sie sie vor dem Auftritt noch lange Zeit brauchten, um sich für den Abend herzurichten. Schade, dass zur Vorführung nicht einmal 90 Gäste aus Weissach gekommen waren, um das „Spectacle“ direkt mitzuerleben.



Das Ziel der Gruppe ist es, über die folkloristische Traditionen aus Frankreich und anderen Ländern bewusst zu machen. So schickte „La Tourbillante“ das Publikum auf eine weite Reise entlang der Donau und tanzte zu jedem der Donauländer verschiedene Stücke.

Die Trachten für die einzelnen Tänze in den jeweiligen Ländern wurden speziell für die Auftritte von 2 Frauen in der Gruppe selbst angefertigt. Durch Deutschland, Österreich, die Slowakei und Ungarn führte die Reise im 1. Programmteil des Abends.

Nach der Pause ging die Reise weiter in Richtung Orient. Von Serbien, Bulgarien, Rumänien bis zur Endstation, der Ukraine. Und immer wieder präsentierte „La Tourbillante“ prächtige, farbenfrohe Trachten ...

Man war sich einig, die Festhalle hätte eigentlich bis auf den letzten Platz gefüllt sein müssen. Von den Künstlern aus Marcy l’Etoile, die übrigens aus vielen jugendlichen Tänzerinnen und Tänzern besteht, wurde der Abend ohne Gage gestaltet, weshalb auch nur ein obligatorischer Beitrag in Höh e von 2,-- € als Eintrittsgeld verlangt wurde. Dieses Eintrittsgeld wurde der Gruppe als Fahrtkostenzuschuss mit nach Marcy l’Etoile gegeben.
Mit dem Versprechen, einen solchen Abend für Weissach zu wiederholen, reiste die Gruppe am Sonntagmorgen nach dem Frühstück wieder nach Frankreich zurück. Sicherlich haben sie bei diesem wenn auch sehr kurzen Besuch viele neue Freundschaften zwischen den Gastgebern und Gästen gebildet und alle freuten sich auf ein baldiges Wiedersehen.
An dieser Stelle sei nochmals ein herzliches Dankeschön den Gastfamilien gesagt, welche wieder bereit waren, die ihre Gastfreundschaft zur Verfü gung stellten.
Herzlichen Dank auch nochmals dem DRK-Ortsverein Flacht, der die Bewirtung am Samstagabend in der Festhalle Flacht übernahm.

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5 Jahre Städtepartnerschaft mit Marcy l’Etoile


5 Jahre Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde Marcy l’Etoile konnte Weissach am 10. Mai 2003 mit vielen verschiedenen Einzelstationen in Weissach und Flacht feiern. Viele Vereine erklärten sich spontan bereit, sich an den Feierlichkeiten zu beteiligen. Der Gedanke, den französischen Gästen ebenso wie der Weissacher Bevölkerung mit historischen Wanderungen und Zwischenstops bei verschiedenen Vereinen, Weissach zu präsentieren wurde gerne aufgegriffen. Per Pedes die Gemeinde zu erkunden nahmen viele Gastfamilien mit ihren französischen Gästen wie auch die Bevölkerung gerne an. So waren die beiden Wandergruppen trotz anfänglich schlechten Wetters in Weissach und in Flacht unterwegs.
Zu Fuß durchs Heckengäu Beginn der Flachter Runde war beim Flohmarkt, dann ging’s mit Erläuterungen über die Friedensallee zur Bienenwiese. Gespanntes Warten beim Bienenrennen auf die Ankunft der ersten Rennbiene.
Bienenrennen mit Franz Lampeitl Eine weitere Station auf dem Marktplatz Weissach war die Oldtimerschau des Oldtimer-Clubs Weissach.
Höhepunkt des Tages war jedoch der „Große Bunte Abend“ im Festzelt hinter der Festhalle.
Stimmung im Festzelt Im voll besetzten Festzelt sorgte für die verschiedensten Beträge für gute Stimmung. Musikalische Unterhaltung boten die Handharmonika-Gemeinschaft Weissach als auch der Handharmonika-Freunde Flacht. Gekonnte und perfekte Vorführungen von den Turnermädchen der Turnabteilung des TSV Weissach unter der Leitung von Frau Langjahr. Zum Abschluss des Abends heizten die „Original Besenbatscher“ im Festzelt mit Schunkelrunden und Stimmungsmusik dem Publikum kräftig ein. So feierte Marcy l’Etoile und Weissach gemeinsam bis in die tiefe Nacht hinein.

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