Seit September 2004 ist die Fotovoltaikanlage auf dem Gebäude B des Otto-Mörike-Stiftes in Betrieb. Die Anlage mit einer Anlagegröße von 21.694kWp aus 130 Modulen mit ca. 180 qm Fläche liefert Öko-Strom ins Netz der EnBW. Der jährliche Energieertrag beträgt ca. 21.000KWh, wobei die CO2-Einsparung ca. 14,7 Tonnen beträgt. Vor Fertigstellung des Pflegeheims im Ortsteil Flacht kann bereits die Sonnenenergie auf dem Dach des Gebäudes in dem die betreuten Wohnungen untergebracht sind, genutzt werden. Mit der Inbetriebnahme festigt Weissach seinen guten bundesweiten Platz im Bereich.
10. September 2004 - ganz Baden-Württemberg trauert um die zu Ende gehenden Sommerferien. Das ganze Baden-Württemberg? Nein! Ein kleines schwäbisches Dorf hört nicht auf Widerstand gegen die aufziehende Trostlosigkeit zu leisten. Denn auch dieses Jahr fand - entsprechend der langjährigen Tradition - wieder am letzten Freitag der Sommerferien das kunterbunte Abschlussfest des Sommerferienprogramms bei der Vorbergblickhütte statt. Beim Kinderschminken stand heuer ein ganzes Team von Schminkern, Maskenbildnern und Visagisten zur Verfügung. Einige der Kids ließen es sich nicht nehmen, unserer Schminktruppe selbst zu schminken. Die Idee des Kinderschminkens wurde durch unsere jungen Besucher also kurzer Hand etwas uminterpretiert. Die Ballonmodellierkünstlerin Frau Pagalan zeigte unseren Kindern was man alles aus Modellierballons machen kann. Sie zauberte aus Ballons Pferde, Hütte, Schwerter und arbeitete geduldig jeden noch so ausgefallenen Kinderauftrag ab. Und selbst der Jugendreferent wurde mit einem maßgeschneiderten Luftballonhandy ausgestattet. Der Weissacher Künstler Steffen Ost gestaltete gemeinsam mit Kindern ein Patchwork-Kunstwerk. Zuerst pinselten die jungen Künstler ihre Leinwände in knallig bunten Farben, danach wurden die Einzelbilder zu einem gemeinsamen Großbild zusammengeschraubt. Soviel innovative Kunst begeisterte auch unseren Bürgermeister Portmann. Die kulinarische Versorgung war schwäbisch-bodenständig – Rote und Schweinehals vom Grill, Limo für die Kids und die größeren Kinder durften ihr Viertele schlotzen. So endeten die Sommerferien für Weissach in bunter, familiärer Atmosphäre. Abschließend ein ganz herzliches Dankeschön an Ehrenamtliche für ihren Einsatz, der zum Gelingen unseres Festes beigetragen hat.
Am Freitag, 17.09.2004 war es wieder so weit. Bürgermeister Roland Portmann hatte zum 4. Ehrenamtlichenfestle der Gemeinde geladen und konnte wieder viele für unsere heimischen Vereine oder Institutionen ehrenamtlich Tätige begrüßen. Fazit dieses Ehrenamtlichenfestles war, dass sich die Vereine untereinander fachlich austauschen konnten und dass man sich sicherlich auch menschlich nähergekommen war. Dies sei neben dem Dank an einige ehrenamtlich Tätige, so Bürgermeister Roland Portmann in seinen Eröffnungsworten, auch der Hauptzweck dieses „Ehrenamtlichenfestles“. Solange es der Gemeinde möglich sei, werde man dies beibehalten, um zumindest einen gewissen Dank für die Leistungen der Vereine und Institutionen für unsere Gemeinde zum Ausdruck bringen zu können.
Am 21. September kam der Ortschaftsrat zu seiner konstitutionierenden Sitzung zusammen. Ortsvorsteher Feyler verpflichtete die Mitglieder des neuen Ortschaftsrates per Handschlag auf ihr Amt. Der Ortschaftsrat wählte die Vertreter des Ortsvorstehers und bestätigte den Ortsvorsteher in seinem Amt.
So fand auch in der Weissacher Sporthalle das erste deutsch-französische Jugendtreffen statt. Zwar hatten die Teilnehmer das Kindesalter schon längst hinter sich, jedoch war das Jugendtreffen an sich ein Kind der Partnerschaft zwischen Marcy l’Etoile und Weissach. In sechs Jahren wurde aus der Partnerschaft eine Freundschaft und nun stand endlich auch ein Jugendaustausch an. Hierfür legte sich das fünfzehnköpfige Team aus Aktiven des Partnerschaftsvereins, des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit und die Gemeindeverwaltung gemeinsam kräftig ins Zeug. Zur ersten Stärkung erhielten unsere 45 Gäste am Freitagabend – entsprechend unserer Region - eine Maultaschensuppe. Wobei die Bezeichnung „schwäbische Ravioli“ sicherlich zum Schmunzeln einlädt. Danach ging es zum Nachtgeländespiel. Das wildverkleidete Leiterteam gestaltete einen lustig-schaurigen Gruselparcours mit Erschreckungsgarantie. Nach dem wir all unsere Gäste durch den Wald geschickt hatten, war das erste Eis gebrochen. Doch wer jetzt an schlafen dachte, wurde eines Bessern belehrt. Beim Basket-Hand-Fußball-Mix zeigte sich deutlich, dass Sport einfach jenseits von Sprachbarrieren verbindet. Nach einer recht kurzen Nacht und einem stärkenden Frühstück ging es dann gemeinsam ins Spaßbad Aquatoll. Nach etlichen Rutschfahrten durch den Wildwasserkanal kehrte die gesamte Mannschaft leicht angeschrammt und müde nach Weissach zurück. Nach Saitenwürschtle und Kartoffelsalat endete der Abend bei Musik und Tanz. Das Freundschaftsspiel (im Handball-Fußball-Mix) forderte die Teilnehmer des Jugendtreffens am Sonntagmorgen noch einmal richtig. Unter der fachmännischen Beobachtung des deutsch-französischen Bürgermeisterteams - Joël Piegay und Roland Portmann – zeigten beide Mannschaften eine bemerkenswerte Höchstleistung. Ob hier auch Planungen für die WM 2006 eingeleitet wurden ist nicht bekannt. Zum Schluss gab es gemeinsam mit der Erwachsenengruppe aus Marcy l’Etoile ein Abschlussessen im Weissacher Kleintierzüchterheim.
Ab dem 04. Oktober 2004 ist die Ortsverwaltung Flacht in den neuen Räumen in der Weissacher Straße 2 zu finden. Das alte Flachter Rathaus erfährt in den nächsten 12 Monaten eine grundlegende Sanierung, so dass es zukünftig möglich sein wird das ortsprägende Gebäude auch für Veranstaltungen von Vereinen oder für Sitzungen des Ortschaftsrates zu verwenden. Wegen der umfassenden Baumaßnahem muss die Ortsverwaltung für diesen Zeitraum den Bauarbeiten weichen und bezieht im Schleckergebäude Weissacher Straße 2 neben dem Blumenlädle Quartier. Bürgermeister Portmann und Ortsvorsteher Feyler begrüßten gemeinsam mit Frau Haindl die erste Kundin in den neuen Räumen.
Da bei der Sicherheitsprüfung auf dem Spielplatz am Sportzentrum in Flacht mehrere Holzspielgeräte abgebaut werden mussten, wurde die neue Ausstattung dieses Platzes überplant und den aktuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen in Bezug auf Bewegung und Herausforderung angepasst. Neue Kombispielgeräte aus Metall mit schräg rotierenden Elementen und Kletterbereichen mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden sorgen für Stabilität und sollen eine mehrfache Lebensdauer erreichen. Bürgermeister Portmann begrüßt am 26. Oktober 2004 die trotz nasser Witterung erschienenen Gäste und erläutert die einzelnen Spielgeräte und die neuen Möglichkeiten, viel Spaß zu haben und neue Erfahrungen zu machen. Auch der Sandkasten wurde vergrößert und mit Kunststoff-Palisaden eingefasst, auf denen man sitzen und spielen kann. Ein Sandbagger gestaltet diesen Kreativbereich für die Kleinsten noch interessanter. Aber auch die „alten“ Spielgeräte, wie z.B. die viergeteilte Karussellscheibe, erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Natürlich dürfen Schaukel, Rutschbahn und Wippen auf keinem Spielplatz fehlen. Die Schüler/innen der Grundschule Flacht mit Gitarrenbegleitung durch ihren Rektor, Herr Holzwarth, und die Kinder des Kindergartens Brunnenstraße umrahmen diese Feierstunde mit Liedern und Tanz. Mit „it`s so easy to say hallo“ werden die neu gestaltete Anlage und alle Interessenten begrüßt. Beim Flummi-Tanz, der die Beweglichkeit der Kleinen untermalt, heißt es „Hände hoch“, hier natürlich als Ausdruck unbändiger Freude. Im Anschluss an den offiziellen Teil gab es Butterbrezeln und verschiedene Säfte. Als der Regen nachließ, stürmten die geduldig ausharrenden Kinder auf das Gelände und nahmen ihre Spielgeräte wieder in Besitz.
Das Kernland des Strohgäus samt Landrat Dr. Rainer Haas und Vertretern der WEG hatte sich 16. November 2004 am Bahnhof Schwieberdingen zu einem symbolischen Akt versammelt: Sie unterzeichneten drei Verträge, die die Zukunft der Strohgäubahn sichern. Mit den Namen der Bürgermeister von Korntal-Münchingen, Schwieberdingen, Hemmingen, Ditzingen und Weissach mit der Unterschrift des Landrats und eines Geschäftsführers der Württembergischen Eisenbahngesellschaft (WEG) unter dem Investitions-, dem Verkehrs- und dem Infrastrukturvertrag ist festgeschrieben worden: Die von der WEG betriebene Strohgäubahn wird bis Ende 2006 zwischen Weissach und Korntal-Münchingen weiterfahren. Darüber hinaus ist es für Landrat Dr. Rainer Haas und die anderen Beteiligten das „große Ziel“, die Bahn an die Stuttgarter Stadtbahn anzubinden, wenn es irgendwie finanzierbar ist. Mit einem launigen Rückblick auf 1906, als die Strohgäubahn ihren „Dienst“ aufnahm, zeigte Schwieberdingens Bürgermeister Gerd Spiegel, dass es schon damals „Gezänke“ gegeben habe. Und 23 Jahre später zeigten sich Parallelen zur aktuellen Debatte: Der Strohgäuverkehrsverbund forderte dichtere Takte, die Durchfahrt bis Feuerbach und die Elektrifizierung. Damit die Probleme in zehn Jahren nicht immer noch die gleichen sind, ist im Investitionsvertrag fixiert, dass Kreis, Kommunen und WEG bis 2006 fast zehn Millionen Euro in die Strecke investieren. Davon entfallen 2,9 Millionen Euro auf Kreis und Kommunen, wobei der Kreis ein Drittel trägt. Der Kreis hat zudem eine Million Euro zugesagt. Auch vom Land gibt es Geld. Die jetzt unterschriebenen Verträge gelten bis 2006. Dann wird entschieden wer 2007 die Trägerschaft für die Bahn übernimmt und wie das Betriebskonzept aussehen soll.
Am 12. November konnte Richtfest für das Restaurant „Ratsstuben“ in der Bahnhofstraße 1 gefeiert werden. Handwerker, Nachbarn, Gemeinderäte u.a. waren gekommen, um das Ereignis mitzuerleben. Bei winterlicher Witterung machten es die Redner kurz und präzise, damit alle schnell ins Warme kamen. Bürgermeister Roland Portmann begrüßte die Gäste, unter Ihnen als Ehrengäste den Stellvertreter von Landrat Bernhard Maier, den 1. Landesbeamten Wolf Eisenmann. Zimmermann Thorsten Lautenschlager sprach den Richtspruch für das Gebäude. Er wünschte den Ratsstuben, Pächter und Gästen viel Erfolg. Die Gäste folgten nach den Reden der Einladung von Bürgermeister Portmann in die Begegnungsstätte. Hier hatte Pächter und Chefkoch Holger Grondziel eine Kostprobe seines Könnens vorbereitet, mit der er alle begeisterte und die Vorfreude auf die Eröffnung steigerte.
Viele Bürgerinnen und Bürger nahmen am 16.11. in Flacht und am 17.11.2004 in Weissach die Gelegenheit wahr, bei der offiziellen Kandidatenvorstellung die Bewerber für die Bürgermeisterwahl am 05.12.2004 kennenzulernen und sich im Dialog mit den 3 anwesenden Bewerbern eine Meinung zu bilden. Die Festhallen Weissach und Flacht waren aufgrund des großen Interesses der Bevölkerung beinahe überfüllt.
Eine Ausstellungseröffnung der etwas anderen Art konnte Bürgermeister Portmann am Freitag, den 19. November 2004 im Foyer des Rathauses Weissach eröffnen. Die Astrid-Lindgreen-Schule in Rutesheim, die fast zur Hälfte auch von Schülerinnen und Schülern aus Weissach und Flacht besucht wird, stellt Kunst und Schulprojekte bis zum 4. Dezember im Rathausfoyer aus. Die Vernissage am Freitag Nachmittag hatte viele Eltern und Schülerinnen und Schüler angelockt, die mit Begeisterung ihren Teil zur Vernissage beitrugen bzw. die Darbietungen mit Freude betrachteten. Die von den Kindern gestalteten „Basteleien“, es handelt sich wirklich um tolle Kunstwerke, standen unter dem Motto: „Ich bau mir ein Denkmal“. Diese Aktion wurde von Frau Lutz erklärt und vorgestellt.
In der Sitzung des Gemeinderats am 22. November konnte Bürgermeister Portmann 10 Bürgerinnen und Bürger für 10 Blutspenden, 5 Bürgerinnen und Bürger für 25 und einem Bürger für sogar 75-maliges Blutspenden danken und überreichte mit Unterstützung des Herrn Knehr vom DRK den zu Ehrenden ein Weinpräsent, eine Urkunde so wie eine Anstecknadel. Der Gemeinderat beschloss im Zusammenhang mit der Bürgermeisterwahl gemäß § 10 KomWG das Ende der Einreichungsfrist für neue Bewerbungen zur Neuwahl nach § 45 Abs. 2 GemO am 19. Dezember 2004 auf Mittwoch, den 08. Dezember 2004, 18.00 Uhr festzulegen. Der Gemeinderat stimmt den von der Feuerwehr beantragten Änderungen der Satzung, einschließlich der Änderungen durch den Finanz- und Verwaltungsausschuss über die Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Gemeindefeuerwehr zu und beschloss die Satzung entsprechend der Änderungen. Der Gemeinderat nahm den Bericht des Betriebsmeisters Heider zustimmend zur Kenntnis und beschloss im Rahmen der Betriebsmeisterei eine neue 100 % Stelle für eine(n) Hausmeister/in zu schaffen. Die Jahresrechnung der Wasserversorgung wird wie vorgelegt beschlossen und den über- und außerplanmäßigen Ausgaben des Gemeindehaushalts 2004 mit Ausnahme der Anschaffung des Kopierer für den Kindergarten zugestimmt. Die Finanzierung dieser Mehrausgaben erfolgt durch eine entsprechende Berücksichtigung bei der geplanten Rücklagenentnahme. Der Gemeinderat stimmte dem Verlegen einer Wasserleitung für die Gartenhäuser und Gärten am Mühlberg grundsätzlich zu. Im weiteren beschloss der Gemeinderat auf Anregung der UL den bauliche Zustand des Anwesen Weissacher Straße 8 durch einen geeigneten Gutachter bewerten zu lassen.
Es war mit Sicherheit ein Freudentag für die Kinder, die Erzieherinnen und auch die Eltern des Kindergartens Bismarckstraße. Am 23.11.2004 konnte Bürgermeister Roland Portmann in einer feierlichen Runde endlich die neu hinzugekommenen und renovierten Räume im Obergeschoss des Kindergartens Bismarckstraße offiziell einweihen. Nach einem Lied der Kindergartenkinder folgten Grußworte von Bürgermeister Portmann, Pfarrer Gerlach und der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Brenner. Im Anschluss an den offiziellen Teil konnten sich die Gäste bei einem Stehempfang mit von den Eltern Selbstgebackenem und Getränken stärken und die gesamte Bevölkerung war ab 15:30 Uhr zu einem „Tag der offenen Tür“ eingeladen sich die neu geschaffenen Räumlichkeiten anzuschauen. Die Kindergartenkinder führten dann am Nachmittag noch das Stabfigurenspiel vom Elefanten Elmar auf, zu welchem sie die Stabfiguren im Rahmen ihres Projektes „Kunterbunte Farbenwelt“ selbst gestaltet und gebastelt hatten.
Die Gemeindeverwaltung öffnet ihr Fenster am 2. Dezember anlässlich des „Weissacher Lebendigen Adventskalenders“. Eine große Anzahl BürgerInnen hatten sich am Rathaus eingefunden, um die Präsentation bzw. das Öffnen des 2. Fenstern des lebendigen Adventskalenders mit zu erleben. Es wurde zusammen gesungen. Frau Jauß und Frau Zotz lasen mit Bürgermeister Roland Portmann eine Weihnachtsgeschichte vor und zum Abschluss gab es wärmenden Punsch und Weihnachtsgutle. Auch das Bild des 2. Fensters war von RathausmitarbeiterInnen gestaltet worden.
Baustaub und der beißende Geruch von Lösungsmitteln war verflogen, als am Freitag, den 3. Dezember, die neuen Jugendräume in der alten Strickfabrik offiziell eröffnet wurden. Das Renovierungsteam feierte im feinen Zwirn gemeinsam mit Eltern, Bürgermeister und Gemeinderat in den neuen Räumen des Jugendtreffs „Station“. In den letzten vier Wochen wurde in der Strickfabrik unermüdlich gearbeitet. Sechsunddreißig emsige Jugendliche hatten - wie fleißige Heinzelmännchen (bzw. Heinzelweibchen) - in Eigenleistung ihren Jugendtreff hergerichtet. Das Sahnehäubchen des Abends war die Filmpremiere des Dokumentarfilms „Fabrikarbeit“. Der Kurzfilm wurde während der Bauarbeiten von einigen Jugendlichen im mobilen Filmstudio der Videokünstlervereinigung „tools & frames“ gedreht, geschnitten und vertont.
Am 4. Dezember 2004 fand auf dem Marktplatz in Weissach der traditionelle Nikolausmarkt statt. Auf dem weihnachtlich geschmückten Marktplatz fanden sich 28 Stände und insgesamt 30. Aussteller ein. Das Rahmenprogramm gestalteten Schulen und Vereine. Am Nachmittag gab es Kutschfahrten durch Weissach und der Feurige Elias besuchte den Nikolausmarkt. Für das leibliche Wohl sorgten zahlreiche Stände.
Am 17.Dezember 2004 traf sich der Gemeinderat und Ortschaftsrat zum traditionellen Waldbegang. Besichtigt wurde die Holzhackschnitzelgewinnung im Wald und es wurde der Betriebsplan für das Fortwirtschaftsjahr 2005 beraten und beschlossen.
15.05.2012 - Weissach aktuell im PDF Format lesen oder downloaden. [mehr]