Diese neue Einrichtung bietet die üblichen Betreuungsangebote wie es sie in Weissach bisher gibt und zusätzlich ein erweitertes Betreuungsangebot mit bis zu 7 Stunden pro Tag. Außerdem besteht die Möglichkeit, bei steigendem Bedarf und entsprechender Rückmeldung eine Ganztagesbetreuung in diesen neuen Räumlichkeiten einzurichten. Bereits vor Einzug in den neuen Kindergarten wollten die Kinder natürlich ihre Villa Kunterbunt besichtigen. Die kleinen „Frösche“ und „Störche“ (so heißen die beiden Gruppen des Kindergartens) fühlen sich in Ihrem „neuen Reich“ pudelwohl.....!
die anwesenden Gäste zur offiziellen Einweihung der neuen Sporthalle in Weissach bei seiner Ansprache begrüßen. Aufmerksam verfolgten auch Staatssekretär Rückert und Landrat Maier die Vorführungen der Kinder. Die jugendlichen Sportler des TSV Weissach formten mit bunten Luftballons bewaffnet die Anfangsbuchstaben des Sportvereins auf der gesamten Spielfläche der Halle. Die Air-Track-Bahn forderte zu Kunststücken heraus. Landrat Bernhard Maier betonte in seiner Ansprache, dass Weissach gut mit Sporthallen gut ausgestattet sei, Weissach habe die größte Sporthallendichte im Kreis und zeige sich vorbildlich bei der Investition in die Zukunft. Dann überreichte er als Geschenk eine elektrische Ball-Luftpumpe, die Bürgermeister Roland Portmann sofort an den Vorsitzenden des TSV Weissach Bernhard Czöczock weitergab.
Der Architekt der Sporthalle Kurt Knecht bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister, Gemeinderat und Handwerkern und überreichte einen symbolischen Schlüssel, der verzehrt werden konnte. Nach der feierlichen Einsegnung durch den kath. Pater Wehrle gab es noch Vorführungen der Ferdinand-Porsche-Schule und von Mädels des TSV Weissach, bei denen sich Bürgermeister Roland Portmann mit gelben Rosen bedankte.
Vor ebenfalls großer Kulisse am folgenden Samstag fand ein „Tag der offenen Tür“ für die Bevölkerung mit einem „Gaudi-Turnier“ in verschiedenen Sportarten statt. Die Mannschaften hatten in den jeweiligen Sportarten Handball, Fußball, Volleyball und Basketball zu spielen. Am Ende eines anstrengenden Tages mit insgesamt 10 Spielen für Jede Mann/Frauschaft, konnte der Bürgermeister die Siegerehrung mit folgenden Platzierungen durchführen.: 1. CVJM Weissach und Flacht, 2.TSV Flacht, 3. Bürgerliste, 4. TSV Weissach, 5. Partnerschaftsverein Weissach, 6. Gemeindeverwaltung Weissach. Insgesamt ein erfolgreicher „Tag der offenen Tür“ mit viel Gaudi für alle Teilnehmer.
Gelobt wurde auch die Umsichtigkeit, frühzeitig mit der Planung und Realisierung begonnen zu haben, da es in Zukunft immer schwieriger werden würde, Zuschussmittel für die Pflegeheime zu bekommen. Die beiden Architekten stellten, jeweils am Standort, ihre Objekte vor und nachdem man sich in Flacht mit einer Brezel und einem kühlen Getränk für den Fußmarsch nach Weissach stärken konnte, gab es in Weissach im Anschluss an den Richtspruch der Zimmerleute die kirchliche Einsegnung. Diese wurde in ökumenischer Form von den Pfarrern Kollmar, Gerlach und von der katholischen Seite vom Mitglied des Pfarreigemeinderats Winter, durchgeführt. Ein zünftiges Vesper mit Kartoffelsalat und großen Portionen Schweinefleisch diente anschließend zur Stärkung der Gäste. Auch Getränke für jeden Geschmack gab es reichlich.
Am 26.September 2003 konnte Bürgermeister Portmann
mit einer großen Anzahl von Gästen den Spatenstich für die neue Festhalle am Karrweg begrüßen. Die gelungene Feier, die vom Gemischten Chor Weissach und vom Gesangsverein Flacht schwungvoll umrahmt wurde, bildete den offiziellen Baubeginn für den Bau der Festhalle. Bürgermeister Portmann, der Architekt Peter W.Schmidt und der 1. Landesbeamte Wolf Eisenmann würdigten in ihren Reden den Bau der Festhalle.
Auch für unsere Kinder gibt es wieder Neues zu entdecken: Der Biegel-Spielplatz wurde um eine neue Attraktion reicher.
Eine sogenannte Vogelnestschaukel könnte nun vor allem für unsere Jüngsten zu bewegten Erlebnissen beitragen. Analog zum „Biegel“ kann jetzt auch auf dem Spielplatz „im Wengert“ Tischtennis gespielt und trainiert werden. Die stabile Tischtennisplatte steht auch hier auf einer großzügigen ebenen Fläche.
Herr Hagos ist der Gründer und Leiter des Straßenkinder Projekts in Adwa/Äthiopien. Es war das Anliegen von Herrn Hagos, dass Waisenkinder in der Stadt Adwa eine lebenswerte Zukunft bekommen sollten. Das Projekt wurde offiziell 1997 vom CVJM Weltdienst begonnen. Inzwischen wird es von einem Freundeskreis finanziert in dem der CVJM Weissach eine wesentliche Rolle spielt. Dieser Freundeskreis bringt jährlich rund 50.000 Euro aus privaten Mitteln auf für die inzwischen über 60 Waisenkinger. Die Stadt Adwa hat im vergangenen Jahr ein Grundstück zur Verfügung gestellt auf dem jetzt begonnen wurde mit der Errichtung von Gebäuden. Hier soll ein Zentrum für Straßenkinder entstehen. Herr Tsegai Hagos ist in Äthiopien eine bedeutende Persönlichkeit. Er war der Lehrer des jetzigen äthiopischen Permierminister Meles Zenawi, zu dem er immer noch Kontakte hat. Der Vater des Premierminister, Herr Ato Zenawi ist Mitglied des Leitungs/ und Finanzkomitees in diesem Projekt. Bürgermeister Portmann würdigte den Einsatz von Herrn Hagos in den sozialen Projekten. Als Erinnerung an seinen Besuch in Weissach überreichte er ihm einen Bildband über unsere Gemeinde und wünschte ihm für die Zukunft seiner Projekte und für seine persönliche Zukunft alles Gute.
an den Bushaltestelle neue Fahrplan-Stehlen aufgebaut. Die Haltestellen sind somit gut gekennzeichnet, die Fahrpläne können übersichtlich untergebracht werden und der optische Eindruck ist durch Form, Farbe und Gestaltung deutlich aufgewertet. Die Standorte der Fahrplansäulen wurden so gewählt, dass sich die Pläne so weit wie möglich im ausgeleuchteten Bereich unter den Straßenleuchten befinden.
Zuerst waren geladene Gäste und danach bei einem Tag der offenen Tür alle Bürgerinnen und Bürger dazu eingeladen, diesen schönen und feinfühlig gestalteten Anbau an eine architektonisch gelungene Grundschule zu bestaunen und zu bewundern. Hiervon machten viele regen Gebrauch. Alle Festredner, die nach der Begrüßungsansprache von Bürgermeister Roland Portmann das Wort ergriffen, lobten den Mut und die Weitsicht von Bürgermeister und Gemeinderat, diesen Erweiterungsbau der Schule mit einem zweigruppigen Kindergarten in Angriff zu nehmen und nach Ausräumung mancher Probleme auch zu realisieren. Es sei selten in heutiger Zeit, dass noch neue Schulen und neue Kindergärten eingeweiht werden könnten. Von daher waren besonders der Sozialdezernent des Landkreises Alfred Schmid und die Leiterin des staatlichen Schulamtes in Sindelfingen Frau Dr. Dagmar Thiele dankbar, dass den Kindern in Flacht, seien es Kindergartenkinder oder Schulkinder, hier die hervorragenden Möglichkeiten für Erziehen und Lernen geboten würden.
Deshalb möchten wir aufklappbare Rundhölzer, auf der einen Hälfte gehobelt auf der anderen sägerauh, zum Befühlen und Beriechen ausstellen. Wer Lust hat, kann das Gelernte in Form eines Rätsels gleich vor Ort auf dem Vorberggelände testen. Auf Anregung der Arbeitsgruppe „Verkehr“ wurde beschlossen, den Gehweg in der Friedhofstraße im Bereich der Volksbank mit einem Hochbord zu versehen. Da es sich hier um einen Schulweg handelt, wurde diese Maßnahme sinnvoller Weise in den Herbstferien durchgeführt. Die Fußgänger haben jetzt durch die Erhöhung viel mehr Sicherheit. Am Eingang der neuen Sporthalle wurde inzwischen eine Wegeführung in Form von Pollern mit Ketten angebracht. Zusätzlich zur 30-er-Zone stellt auch diese Maßnahme einen passiven Schutz für unsere Kinder dar. Als Ersatz für den über 12 Jahre alten Kleintransporter aus dem Fuhrpark des Bauhofes ist jetzt ein umweltfreundlicher Diesel von der Firma Iveco im Einsatz, der sogar der Euro 4 Norm entspricht. Mit der kippbaren Ladefläche kann nun Schüttgut z.B. für den Einsatz auf Spielplätzen oder auf den Friedhöfen, effektiver abgeladen werden. Der Kleintransporter soll auch für den Winterdienst zum Transport von Streumitteln, für die Gebäudeunterhaltung und für die Straßenbeleuchtung, sowie für Reinigungsarbeiten an Straßenrändern und Parkplätzen eingesetzt werden. Natürlich kann er auch für die Pflege von Grünanlagen, Naturdenkmalen und Hecken, sowie für Reparaturen im Straßenbereich und bei der Kanalunterhaltung eingesetzt werden.
Bürgermeister Roland Portmann konnte an diesem Abend dem Vorstandsvorsitzenden der Porsche AG Herrn Dr. Wendelin Wiedeking die Bürgermedaille der Gemeinde Weissach feierlich verleihen. Nachdem der Gemeinderat auf seinen Vorschlag aus Anlass seines 50. Geburtstages ohne Gegenstimme diese Ehrung beschlossen hatte, war nun endlich im vollen Terminkalender des zu Ehrenden ein Termin gefunden worden, der auch den anderen Beteiligten die Teilnahme ermöglichte. So konnte dieses auch für die Gemeinde Weissach bedeutsame und wichtige Ereignis in der schönen Atmosphäre des neuen Rathauses stattfinden. Nach einem kurzen Stehempfang und dem musikalischen Auftakt hielt Bürgermeister Portmann dann seine Ansprache, in der er die Verleihung der Bürgermedaille an Dr. Wiedeking noch einmal ausführlich begründete. Im Anschluss an seine Ansprache überreichte Bürgermeister Portmann dann die äußerlichen Zeichen der Ehrung an Dr. Wiedeking. Dieser nahm Urkunde, Medaille und die Anstecknadel mit Freude und Stolz entgegen. Danach hielt der Staatssekretär im Finanzministerium, MdL Wolfgang Rückert die Laudatio auf den Vorstandsvorsitzenden der Porsche AG. Er hob dabei die besonderen Verdienste hervor, die Dr. Wiedeking bei der Umstrukturierung des Unternehmens Anfang der 90er Jahre gehabt habe. Ihm war es gelungen, das ziemlich angeschlagene Unternehmen wirtschaftlich wieder auf die Beine zu bringen und zurück in die Erfolgsspur. Mit sicherem Instinkt für die richtigen Rahmenbedingungen und die richtigen Entscheidungen sei ein beispielloser Erfolgsweg gelungen, der zu einem Siegeszug seiner Produkte geführt habe. Er wies auch auf die Bedeutung des Unternehmens Porsche für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg, insbesondere die Region Stuttgart hin. Porsche zähle nicht nur zu den profitabelsten Unternehmen Deutschlands, sondern auch zu den ehrlichsten, was er insbesondere mit Blick auf die Gewerbsteuerzahlungen der Firma meinte. Jeder der einen Teilbereich des großen Unternehmens auf seiner Markung habe, könne froh und glücklich darüber sein. Auch das Finanzministerium sei natürlich froh darüber, dass Porsche am Standort Weissach so viel Gewerbesteuer zahle, würde doch auch das Land von diesen Einnahmen partizipieren. Er freute sich mit dem Geehrten über die hohe Auszeichnung und gratulierte Herrn Dr. Wiedeking persönlich noch einmal sehr herzlich zur Bürgermedaille der Gemeinde Weissach. Anschließend trat der Geehrte ans schlichte aber stilvolle Rednerpult im großen Ratssaal und bedankte sich sehr emotional für die erhaltene Auszeichnung. Er betonte, wie sehr er sich darüber gefreut habe und dass er auch stolz sei, die Bürgermedaille der Gemeinde Weissach verliehen bekommen zu haben. Genauso stolz sei er aber auch auf diesen Standort Weissach und auch darauf, in Deutschland zu sein und an diesen deutschen Standorten auch den Kommunen das zu geben, was ihnen laut Gesetz zusteht, nämlich die Gewerbesteuer. Er persönlich halte es nicht für richtig, wenn man als Unternehmen Infrastruktur verlange und vorhandenen Infrastruktur nutzen würde ohne dafür seinen Beitrag zu leisten, sondern dieses nur immer anderen überließe. Er lobte die Lage des Entwicklungszentrums Weissach, die es erlaube, in Abgeschiedenheit und Ruhe kreativ tätig sein zu können. Was sicherlich dem Unternehmen, seinen Mitarbeitern und auch den Standortgemeinden zugute kommen würde. Er sei daher besonders zufrieden, dass das geplante Interkommunale Gewerbegebiet durch den Ausstieg Weissachs nicht zustande gekommen sei und hoffe, dass auch für alle Zeiten dort oben nichts weiteres entstehen würde. Es sei ein ganz elementarer Teil des Entwicklungszentrums, dass dort - auch durch die Abgeschiedenheit -die Geheimhaltungsmöglichkeiten für den in Bezug auf Werksspionage besonders sensiblen Teil, nicht nut gewahrt blieben, sondern noch verstärkt würden. Notfalls müsse sogar die Neutrassierung der L 1177 zur Disposition gestellt werden. Er bedankte sich für die hervorragende Kooperation mit Bürgermeister und Gemeinderat und für Hilfe und Unterstützung, die seinem Unternehmen von Seiten der Gemeinde Weissach zuteil würde. Für die zukünftige Zusammenarbeit stellte er sich vor, dass die Gespräche zwischen dem Unternehmen und der Gemeinde, zwischen ihm und dem Bürgermeister regelmäßiger und häufiger stattfinden würden. Wir sollten miteinander positiv im Gespräch bleiben, war sein Fazit. Zum Schluss könne er sich nur noch einmal ganz herzlich bedanken für diese hohe und nicht alltägliche Auszeichnung und auch für das hervorragende Ambiente dieser Feier im passenden Rahmen des großen Ratssaales im eleganten, modernen neuen Rathaus. Als alle Gäste nun glaubten, der offizielle Teil sei zu Ende, zauberte Bürgermeister Roland Portmann noch ein Überraschungsgeschenk für Dr. Wiedeking aus dem Wandschrank. Ein altes Foto aus den Anfangstagen des Entwicklungszentrums für Dr. Wiedeking und einen großen wunderschönen Blumenstrauß für seine Gattin Ruth Wiedeking. Anschließend konnten die Gäste sich unter anderem mit westfälischem Pils und belegten Broten um ihr leibliches Wohl kümmern.
Der Gemeinderat und der Forst loben die hervorragende Arbeit des gemeindlichen Bauhofes. In der Vorbergblickhütte Weissach fand anschließend die Beratung und Beschlussfassung des Betriebsplanes für das Jahr FWJ 2004 und die Verwendung des Sitzungsgeldes des Waldbegangs statt. Der Betriebsplan für das Forstwirtschaftsjahr 2004 wurde vom Gemeinderat einstimmig genehmigt. GR Kühnemann spricht für den gesamten Gemeinderat, dass man sich einig sei und die Sitzungsgelder dem Hospiz in Leonberg spenden wolle und die Sitzungsgelder der vorangegangen Sitzung des Gemeinderates am 12.12.2003 dem Freundeskreis O-M-S u. R-K-S. Diesen Betrag wird von der Gemeinde nochmals aufrundet. Nach einem kurzen Rückblick auf das Sitzungsjahr 2003 erinnert Bürgermeister Portmann , dass man ein sehr bewegtes Jahr hinter sich gebracht habe und sehr viel gemeinsam auf den Weg gebracht habe. Er bedankt sich bei allen Gemeinderäten und Ortschaftsräten für ihren hohen Einsatz, den sie im vergangenen Jahr einbringen mussten. Er erhoffe sich auch für das kommende Jahr diesen Einsatz und das Engagement. Er wünscht allen, die er vor dem Fest nicht mehr sehe, ein frohes Weihnachtsfest mit ihren Familien und einen guten Rutsch ins neue Jahr und spricht nochmals seinen Dank für das geleistete Engagement aus.
15.05.2012 - Weissach aktuell im PDF Format lesen oder downloaden. [mehr]